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		<title>Österreichische Bundesforste AG - Aktuelle Meldungen</title>
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		<description>Österreichische Bundesforste AG - Aktuelle Meldungen</description>
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			<title>Österreichische Bundesforste AG - Aktuelle Meldungen</title>
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		<lastBuildDate>Tue, 31 Aug 2010 09:30:00 +0200</lastBuildDate>
		
		
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			<title>Einst ausgestorben - jetzt wieder zurück: 50 Habichtskäuze erobern heimisches Terrain.</title>
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			<description>Größte Waldeule soll in Österreich wieder angesiedelt werden</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Die drei Projektträger Land Niederösterreich, Forschungsinstitut für Wildtierkunde und Ökologie (FIWI) und Österreichische Bundesforste (ÖBf) verfolgen ein ambitioniertes Ziel: Der Habichtskauz soll in Österreich wieder angesiedelt werden.</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">In diesen Tagen werden die Jungvögel in ihre neue Freiheit entlassen. „Seit Beginn des Projekts konnten 50 Käuze auf ihr selbständiges Leben im Freiland vorbereitet werden. Eine artgerechte Aufzucht und die Gesundheit der Vögel sind wesentliche Schlüsselfaktoren für das spätere Überleben im Freiland“, so Walter Arnold, Leiter des Forschungsinstituts für Wildtierkunde und Ökologie an der Veterinärmedizinischen Universität Wien. Als ehemals größte Eule unserer Wälder verschwand der Kauz gegen Mitte des 20. Jahrhunderts aus Österreich. Grund dafür war unter anderem ungewöhnlich vertrautes Verhalten gegenüber uns Menschen, ein artspezifischer Charakterzug, infolgedessen es seinerzeit häufig zu Abschüssen kam.</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext"><b>Schutzstrategie</b><br />Das bewährte Zusammenspiel zwischen Grundeigentümern, Jägern und Wissenschaftlern ist Voraussetzung für den Schutz der mittlerweile ganzjährig geschonten Vögel. „Heute ist die Unterstützung der Artenschutzziele durch die Jägerschaft essentieller Bestandteil bei der Wiederherstellung intakter Habichtskauzpopulationen“, sagt Niederösterreichs Naturschutzlandesrat Stephan Pernkopf anlässlich der diesjährigen Freilassung der jungen Habichtskäuze im Wildnisgebiet Dürrenstein und im Biosphärenpark Wienerwald. Der Habichtskauz fungiert in diesem Zusammenhang als Flaggschiff einer zukunftsorientierten Schutzstrategie, zumal seine Lebensraumanforderungen die Bedürfnisse unzähliger Tier- und Pflanzenarten im Wald erfüllen.</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext"><b>Gute Aussichten</b><br />In luftiger Höhe von bis zu 25 Meter werden Nistkästen montiert, um die Wiederansiedelung zu unterstützen und die Fortpflanzung zu kontrollieren. „In unseren naturnahen Wäldern finden die Habichtskäuze ideale Lebensbedingungen vor“, erklärt Georg Erlacher, Vorstandssprecher der Österreichischen Bundesforste. „Gleichzeitig leisten sie einen wichtigen Beitrag zur Erhaltung der Biodiversität in den heimischen Wäldern.“ Artenvielfalt wird für intakte Ökosysteme immer wichtiger. „Der Wald der Zukunft ist ein Wald der Vielfalt“, ist Erlacher überzeugt. </p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext"><b>Schutzgebiete sichern Neuankömmlinge</b><br />Während einst intensive Forstwirtschaft und monotone Fichtenwälder dem Habichtskauz akuten Brutplatzmangel bescherten, stehen dem Neuankömmling heute wieder artenreiche Laubmischwälder zur Verfügung. Besonders eindrucksvoll sind in diesem Zusammenhang Baumriesen mit zahlreichen Bruthöhlen, wie man sie im Biosphärenpark Wienerwald findet. „Die Wiener Wälder werden von uns im Sinne einer Freizeit- und Erholungsnutzung sanft bewirtschaftet. Gerade deshalb sind unsere Wälder zu einem Ort der Artenvielfalt geworden. Davon profitiert natürlich auch der Habichtskauz“, erklärt Wiens Umweltstadträtin Ulli Sima.</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext"><b>Starke Partner</b><br />Die Österreichische Zoo Organisation (OZO) und der Verein Eulen und Greifvogelschutz sowie private Halter aus mehreren europäischen Ländern züchten die Habichtskäuze und stellen sie kostenlos für die Freilassung zur Verfügung. Damit leisten sie einen wichtigen Beitrag zum Artenschutz. Forstamt und Landwirtschaftsbetrieb der Stadt Wien (MA49) unterstützen das Projekt tatkräftig durch die Anfertigung zahlreicher Nisthilfen. Die beiden Schutzgebiets-Verwaltungen im Biosphärenpark Wienerwald und im Wildnisgebiet Dürrenstein tragen substantiell zur Abwicklung des Projekts vor Ort bei.&nbsp;</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Das Projekt wird durch ein umfangreiches Rahmenprogramm mit Ausstellungen, Vorträgen, Foldern und einer eigenen Website unter <a href="http://www.habichtskauz.at/" target="_blank" ><img src="typo3conf/ext/ml_links/links_arrow.gif" /></a> <a href="http://www.habichtskauz.at/" target="_blank" >www.habichtskauz.at</a> begleitet.</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Pressefotos unter <a href="http://www.habichtskauz.at/" target="_blank" ><img src="typo3conf/ext/ml_links/links_arrow.gif" /></a> <a href="http://www.habichtskauz.at/" target="_blank" >www.habichtskauz.at</a></p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext"><b>Rückfragehinweis:</b></p>
<p class="bodytext"><b></b></p>
<p class="bodytext">Österreichische Bundesforste (ÖBf)<br />Mag. Pia Buchner, Unternehmenskommunikation<br />Tel. 02231-600-2123<br />E-Mail <a href="javascript:linkTo_UnCryptMailto('ocknvq,rkc0dwejpgtBdwpfguhqtuvg0cv');" >pia.buchner<img src="fileadmin/template/images/trans.gif" width=0.5px style="margin-top:0px;border: medium none"><img src="fileadmin/template/images/at_trans.gif" alt="ät" border="0" style="margin-top:0px"/><img src="fileadmin/template/images/trans.gif" width=0.5px style="margin-top:0px;border: medium none">bundesforste.at</a> </p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Forschungsinstitut für Wildtierkunde und Ökologie (FiWi)<br />Veterinärmedizinische Universität Wien<br />Dr. Richard Zink, Projektleiter<br />Tel.: 0664-737 83 299<br />E-Mail <a href="javascript:linkTo_UnCryptMailto('ocknvq,jcdkejvumcwbBcqp0cv');" >habichtskauz<img src="fileadmin/template/images/trans.gif" width=0.5px style="margin-top:0px;border: medium none"><img src="fileadmin/template/images/at_trans.gif" alt="ät" border="0" style="margin-top:0px"/><img src="fileadmin/template/images/trans.gif" width=0.5px style="margin-top:0px;border: medium none">aon.at</a> </p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>]]></content:encoded>
			<category>2010</category>
			
			
			<pubDate>Tue, 31 Aug 2010 09:30:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Bundesforste: Wo die wilden Äpfel wachsen</title>
			<link>http://www.bundesforste.at/index.php?id=54&#38;no_cache=1&#38;tx_ttnews%5BbackPid%5D=1&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=486</link>
			<description>Wildobstbäume gefährdet - Bundesforste schützen „wilde Früchtchen“ - Förderung von Artenvielfalt in...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Im Herbst tragen sie auffallende Früchte, den Menschen haben sie zur Züchtung von Gartenobst inspiriert: die Wildobstbäume. „Wir beobachten“, so Georg Erlacher, Vorstandssprecher der Österreichischen Bundesforste (ÖBf), „dass Wildfruchtbäume wie Wild-Apfel, Wild-Birne, Vogel-Kirsche oder Speierling und Elsbeerbaum immer seltener werden.“ Die natürliche Vielfalt nimmt ab: „Wildobstbäume stellen nicht nur eine Bereicherung des Landschaftsbildes dar, sie tragen wesentlich zur Erhaltung der Artenvielfalt bei“, erklärt Erlacher und fügt hinzu: „Es ist uns ein Anliegen, heimische, teils vom Aussterben bedrohte Wildobstarten zu erhalten und zu fördern.“ Zum Schutz der gefährdeten Baum- und Straucharten wurden zahlreiche Projekte und Programme gestartet, die der Umsetzung der ÖBf-Biodiversitätsstrategie gelten.</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext"><b>Die „Originale“ im Nationalpark Donau-Auen</b></p>
<p class="bodytext">Besonderes Augenmerk wird den Wildobstarten im Nationalpark Donau-Auen, der fast zur Hälfte auf ÖBf-Flächen liegt, geschenkt. Im Pflanzgarten des ÖBf-Nationalparkbetriebs werden Obstbäume den „wilden Originalen“ nachgezüchtet. Zuerst müssen Früchte gesammelt, daraus Samen gewonnen und angebaut oder Stecklinge gewonnen werden. Die daraus entstehenden Jungbäumchen werden nach zwei bis vier Jahren in der Au ausgesetzt. „Die Wildobstarten“, erklärt Erlacher, „sind die „Urahnen“ unserer kultivierten Obstsorten.“ In den letzten Jahren wurden im Nationalpark rund 100 Wild-Äpfel und Wild-Birnen gepflanzt und etwa 500-600 Vogelkirschen pro Jahr gesetzt. Mehr als 3000 Traubenkirschen erfüllen als „Füllbäume“ eine neue Funktion und ersetzen andere, nicht standortgerechte Arten.</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext"><b>„Wilde Früchtchen“ unter Schutz</b></p>
<p class="bodytext">Im Wienerwald genießen der Elsbeerbaum, der Speierling und die Vogelbeere, die der artenreichen Gattung Sorbus angehören, speziellen Schutz. „Der Speierling“, erklärt der Vorstandssprecher, „zählt mittlerweile weltweit zu einer der seltensten Baumarten.“ Letztes Jahr wurde der Wienerwald um rund 500 Jung-Speierlinge und 400 Jung-Elsbeeren bereichert.&nbsp; Die Setzlinge werden ausschließlich mit aus der Region stammenden Samen gezogen. Die apfel- oder birnenförmigen Früchte des Speierlings sind aufgrund ihres hohen Gerbsäureanteils nahezu ungenießbar, finden jedoch in Form von Marmeladen und Edelbränden eine beliebte Verwendung. Auch das Wild schätzt die fruchtige Abwechslung. </p>
<p class="bodytext">Weitere Wildobstversuche laufen im Waldviertel und im Gebiet Wildalpen in der Steiermark. Im Waldviertel werden speziell an Waldrändern Dutzende Wildobstbäume, vor allem Wild-Äpfel gesetzt. In der Steiermark soll die genaue Erfassung von Vogel-Kirsche, Trauben-Kirsche und Wild-Apfel den Fortbestand der Wildfruchtarten sichern und eine sorgfältige Waldpflege die Wachstumsbedingungen der gefährdeten Bäume optimieren. </p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext"><b>Artenvielfalt in Österreichs Wäldern</b></p>
<p class="bodytext">Zusätzlich zu zahlreichen Natur- und Artenschutzmaßnahmen haben die Bundesforste ein 5-jähriges Biodiversitätsprogramm entwickelt und sich als erster europäischer Forstbetrieb der Initiative „Countdown 2010“ der Internationalen Union für Naturschutz (IUCN) angeschlossen, deren Ziel es ist, den Verlust an biologischer Vielfalt zu stoppen. Dazu zählen neben der Anpflanzung seltener Baum- und Straucharten auch die Pflege von Waldrändern, die Erhaltung seltener bzw. gefährdeter Tier- und Pflanzenarten sowie die Sicherung der Funktionsfähigkeit von Seen und Bächen. „In einer naturnahen, nachhaltigen Waldbewirtschaftung spielt Artenvielfalt eine wichtige Rolle“, sagt Erlacher. „Für die Natur gilt: Je artenreicher, umso besser. Der Wald der Zukunft wird ein Wald der Vielfalt sein“, ist Erlacher überzeugt. </p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext"><a href="index.php?id=794" title="Öffnet internen Link in neuem Fenster" class="internal-link-new-window" ><img src="typo3conf/ext/ml_links/links_arrow.gif" alt="" /></a> <a href="index.php?id=794" title="Öffnet internen Link in neuem Fenster" class="internal-link-new-window" ><b>Pressefotos</b></a> </p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext"><br /><b>Rückfragehinweis:</b><br />Österreichische Bundesforste <br />Pia Buchner, Unternehmenskommunikation<br />Tel. 02231-6000-2123<br />E-Mail: <a href="javascript:linkTo_UnCryptMailto('ocknvq,rkc0dwejpgtBdwpfguhqtuvg0cv');" >pia.buchner<img src="fileadmin/template/images/trans.gif" width=0.5px style="margin-top:0px;border: medium none"><img src="fileadmin/template/images/at_trans.gif" alt="ät" border="0" style="margin-top:0px"/><img src="fileadmin/template/images/trans.gif" width=0.5px style="margin-top:0px;border: medium none">bundesforste.at</a></p>]]></content:encoded>
			<category>2010</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 26 Aug 2010 00:00:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Wildnisgebiet Dürrenstein soll um 1000 Hektar erweitert werden</title>
			<link>http://www.bundesforste.at/index.php?id=54&#38;no_cache=1&#38;tx_ttnews%5BbackPid%5D=1&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=485</link>
			<description>Meilenstein für Naturschutz in Österreich – Optionsvertrag heute unterzeichnet
</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Das einzige Wildnisgebiet Österreichs - im internationalen Schutzgebietssystem höher eingestuft als Nationalparks - erfährt eine weitere Aufwertung. Die bestehende Schutzgebietsfläche von 2400 Hektar soll bis Ende 2015 um rund 1000 Hektar vergrößert werden. Eine Optionsvereinbarung zwischen dem Land Niederösterreich, den Österreichischen Bundesforsten und dem Wildnisgebiet Dürrenstein wurde heute unterzeichnet. </p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Naturschutzlandesrat Dr. Stephan Pernkopf anlässlich der Vertragsunterzeichnung: „72 Hektar der Bundesforste werden mit sofortiger Wirkung in das Wildnisgebiet eingebracht. Für weitere 980 Hektar wurde eine Optionsvereinbarung zwischen dem Land Niederösterreich und den Österreichischen Bundesforste abgeschlossen. Diese Flächen werden ab sofort wildnisgebietskonform gemanagt. Darüber hinaus werden der Hundsaubach und der Windischbach fischereiliches Schongebiet. Das ist ein Meilenstein für den Naturschutz in Österreich.“</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Der flächenmäßig größte Fichten-Tannen-Buchen-Urwald des gesamten Alpenbogens mit einem Ausmaß von knapp 500 Hektar liegt im Wildnisgebiet. Seit der letzten Eiszeit haben seine Bäume keine Axt und keine Motorsäge gesehen. Auch die Waldbestände des Erweiterungsgebietes befinden sich überwiegend in einem naturnahen Zustand und weisen mit rund 200 Jahren ein überdurchschnittlich hohes Alter auf. „Unser Ziel ist, hier ebenfalls eine Anerkennung als Wildnisgebiet durch die Weltnaturschutzorganisation IUCN zu erreichen. Weiters wollen wir die naturpädagogischen Angebote unter Berücksichtigung der Schutzvorgaben ausbauen“, fasst Landesrat Pernkopf die angestrebte Weiterentwicklung zusammen. </p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Dr. Georg Erlacher, Vorstandssprecher der Österreichischen Bundesforste (ÖBf): „Schutzgebiete sind besonders wichtige Rückzugsorte für die Natur, aber auch für alle Menschen, die Ruhe und Erholung suchen. Als Teil unserer gesellschaftlichen Verantwortung verzichten wir auf die wirtschaftliche Nutzung, damit sich die Urwälder von morgen entwickeln können.“ Neben der Einbringung der Fläche sollen die Bundesforste gemeinsam mit der Schutzgebietsverwaltung in Zukunft insbesondere für das Naturraummanagement und die Besucherbetreuung im Wildnisgebiet verantwortlich sein. </p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Dr. Christoph Leditznig, Geschäftsführer des Wildnisgebietes Dürrenstein, sieht ebenfalls einen Meilenstein für das Wildnisgebiet: „Nicht nur, dass damit wesentliche Forderungen der Weltnaturschutzorganisation IUCN zur dauerhaften Sicherung des Schutzgebietes erfüllt werden, führt diese Erweiterung vielmehr zu einer naturschutzfachlichen Aufwertung des gesamten Gebietes. Ganze Ökosysteme mit ihren Lebewesen können damit besser geschützt werden.“ </p>
<p class="bodytext"><br />Rund 85 % des bestehenden Wildnisgebietes sind als Naturzone deklariert, in der menschliche Einflüsse weitestgehend reduziert sind und natürliche Prozesse frei ablaufen können. Diese Gewichtung soll auch auf der Erweiterungsfläche erreicht werden. Das Wildnisgebiet Dürrenstein beteiligt sich derzeit an einem Wiederansiedelungsprojekt für unsere größte Waldeule, den Habichtskauz, der besonders auf naturnahe Wälder angewiesen ist. Die angepeilte Erweiterung des Wildnisgebietes schafft künftig noch bessere Voraussetzungen für die dauerhafte Erhaltung der biologischen Vielfalt.</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext"><b>Pressefotos</b></p>
<p class="bodytext"><a href="index.php?id=793" title="Öffnet internen Link im aktuellen Fenster" class="internal-link" ><img src="typo3conf/ext/ml_links/links_arrow.gif" alt="" /></a> <a href="index.php?id=793" title="Öffnet internen Link im aktuellen Fenster" class="internal-link" >Vertragsunterzeichnung<br /></a><a href="http://www.wildnisgebiet.at/de/fotogalerie.html" title="Öffnet externen Link in neuem Fenster" target="_blank" class="external-link-new-window" ><img src="typo3conf/ext/ml_links/links_arrow.gif" /></a> <a href="http://www.wildnisgebiet.at/de/fotogalerie.html" title="Öffnet externen Link in neuem Fenster" target="_blank" class="external-link-new-window" >Wildnisgebiet Dürrenstein</a></p>
<p class="bodytext"><br /><b>Rückfragehinweise</b><br />&nbsp;<br />Österreichische Bundesforste<br />Mag. Pia Buchner, Unternehmenskommunikation<br />Tel. 02231-600-2123</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Land Niederösterreich<br />Klaus Luif, Büro LR Pernkopf<br />Tel. 02742-9005-12705</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Wildnisgebiet Dürrenstein<br />Dr. Christoph Leditznig, Geschäftsführer<br />Tel. 0664-9505916</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>]]></content:encoded>
			<category>2010</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 25 Aug 2010 12:10:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Berlakovich eröffnet neues Kleinwasserkraftwerk der Bundesforste </title>
			<link>http://www.bundesforste.at/index.php?id=54&#38;no_cache=1&#38;tx_ttnews%5BbackPid%5D=1&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=482</link>
			<description>ÖBf-Kleinwasserkraftwerk geht an der Kainischtraun in Betrieb - Höchste ökologische Standards -...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Umweltminister Niki Berlakovich hat heute das neue Kleinwasserkraftwerk der Österreichischen Bundesforste (ÖBf) an der Kainischtraun in Pichl-Kainisch bei Bad Aussee eröffnet. „Diese neu errichtete Wasserkraftanlage der ÖBf ist ein absolutes Vorzeigeprojekt, bei dessen Errichtung gleichzeitig der ökologische Zustand der Kainischtraun nachhaltig verbessert wurde. Es ist ein Beweis dafür, dass man ökologische Ansprüche mit ökonomischem Nutzen verbinden kann. Wir brauchen erneuerbare Energie, wir brauchen aber auch Lebensräume für den Erhalt unserer Artenvielfalt“, so Umweltminister Niki Berlakovich anlässlich der Eröffnung der Anlage. „Das neue Kraftwerk“, freut sich Bundesforste-Vorstand Georg Schöppl, „wird zukünftig 2.800 Haushalte mit Strom aus erneuerbarer Energie versorgen. Rund 8.000 Tonnen an CO2-Emissionen können dadurch eingespart werden. Als größter Naturbetreuer Österreichs war es unsere Verantwortung, das Kraftwerk in ökologisch vorbildlicher Bauweise zu errichten. Umfangreiche naturschutzfachliche Maßnahmen haben das Projekt von der Planung bis zur Umsetzung begleitet.“</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext"><b>Höchste ökologische Standards </b></p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Herzstück der zahlreichen ökologischen Maßnahmen ist die Fischaufstiegshilfe, die den Fluss für Fische durchgängig passierbar macht und den Genaustausch garantiert. Eine „Fischtreppe“ bestehend aus stufenartig angelegten Becken und Tümpeln ermöglicht den Fischen die Umgehung der Wehranlage. Mit der Errichtung der Anlage wurde ein verödeter Altarm wieder an die Kainischtraun angebunden und wiederbelebt, er schafft zusätzlich wertvollen Lebensraum für Fauna und Flora. Das Ufer wurde mit regionstypischen, heimischen Gehölzen wie Wildkirsche, Esche und Ahorn renaturiert. Auch die Ufersicherung erfolgte nach ökologischen Gesichtspunkten: Rund 10.000 Weidenstöcke wurden eingeschlagen, um den Uferbereich gegen Hangrutschung und Vermurungen zu sichern. </p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext"><b>12 Millionen Kilowattstunden für grünen Strom</b></p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">„Das neue Kleinwasserkraftwerk“, erklärt Georg Schöppl, „wird zukünftig 12,5 Gigawattstunden Strom pro Jahr erzeugen.“ Die aus Wasserfassung, Entsander, Druckrohrleitung und Krafthaus bestehende Anlage wurde in einer Bauzeit von 14 Monaten errichtet. Baubeginn war September 2008, die Fertigstellung erfolgte im April 2010. Schöppl zeigt sich zufrieden: „Die ersten Betriebsmonate sind sehr gut angelaufen.“ Und fügt hinzu: „Kainischtraun ist bereits das dritte Kleinwasserkraftwerk der Bundesforste. Mit jedem neuen Projekt bauen wir unser Know-how aus - und das macht sich bezahlt.“ Motor des Kraftwerks sind zwei Francis- und eine Pelton-Turbine, die unterirdische verlegte Druckrohleitung ist 3600 Meter lang und hat einen Durchmesser von 1,8 Meter. Die Brutto-Fallhöhe beträgt 87 Meter. </p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext"><b>Bundesforste unterstützen erneuerbare Energien</b></p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Das Kraftwerk an der Kainischtraun ist bereits das dritte Kleinwasserkraftwerk der Bundesforste. Das erste Kraftwerk wurde 2005 gemeinsam mit Porr Energy Gmbh als Projektpartner am Tegesbach in Nassereith (Tirol) errichtet. Danach folgte das Kraftwerk Schallau bei Reichraming (OÖ), das nach der Zerstörung durch das Jahrhunderthochwasser (2002) im Jahr 2006 komplett neu instand gesetzt wurde. In Dienten (Salzburg) entsteht das vierte Kleinwasserkraftwerk der Bundesforste. Der Spatenstich hat bereits im Herbst 2009 stattgefunden. „Wir sehen uns nicht nur in der Rolle des Flächenbereitstellers, sondern beteiligen uns aktiv an ökologisch vertretbaren Projekten und verbessern so die Wertschöpfung für das Unternehmen“, erläutert Schöppl das Engagement der Bundesforste für die Kleinwasserkraft und ergänzt: „Als größter Naturbetreuer ist es uns ein Anliegen, Energiegewinnung aus natürlichen Ressourcen nachhaltig zu unterstützen und erneuerbare Energieträger zu fördern.“</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext"><b>Pressefotos</b></p>
<p class="bodytext"><a href="index.php?id=780" ><img src="typo3conf/ext/ml_links/links_arrow.gif" alt="" /></a> <a href="index.php?id=780" ><b>Kleinwasserkraftwerk Kainischtraun</b></a></p>
<p class="bodytext"><a href="http://pressefotos.at/main.php?g=1&amp;sid=tlsuxywvpwkzznropruzzrpnysukpzwowpzsnxylokqmrzwkyxqrpkto&amp;dir=201007&amp;u=62&amp;e=20100723_b&amp;a=event&amp;start=0" target="_blank" ><img src="typo3conf/ext/ml_links/links_arrow.gif" /></a> <a href="http://pressefotos.at/main.php?g=1&amp;sid=tlsuxywvpwkzznropruzzrpnysukpzwowpzsnxylokqmrzwkyxqrpkto&amp;dir=201007&amp;u=62&amp;e=20100723_b&amp;a=event&amp;start=0" target="_blank" ><b>Eröffnung am 23. Juli 2010</b></a></p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext"><b>Rückfragehinweis:</b> </p>
<p class="bodytext">Österreichische Bundesforste </p>
<p class="bodytext">Bernhard Schragl, Pressesprecher </p>
<p class="bodytext">Tel.: 0664-2250137</p>
<p class="bodytext">E-Mail: <a href="javascript:linkTo_UnCryptMailto('ocknvq,dgtpjctf0uejtcinBdwpfguhqtuvg0cv');" >bernhard.schragl<img src="fileadmin/template/images/trans.gif" width=0.5px style="margin-top:0px;border: medium none"><img src="fileadmin/template/images/at_trans.gif" alt="ät" border="0" style="margin-top:0px"/><img src="fileadmin/template/images/trans.gif" width=0.5px style="margin-top:0px;border: medium none">bundesforste.at</a></p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>]]></content:encoded>
			<category>2010</category>
			
			
			<pubDate>Fri, 23 Jul 2010 09:38:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Prosit auf die Sommerferien!</title>
			<link>http://www.bundesforste.at/index.php?id=54&#38;no_cache=1&#38;tx_ttnews%5BbackPid%5D=1&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=479</link>
			<description>An einer Wasserbar der Österreichischen Bundesforste (ÖBf) kann man am 7. und 8. Juli 2010 im Hof...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Frisches Quellwasser aus dem Wald oder herkömmliches, aufbereitetes Supermarktwasser – das sind die edlen Tropfen, die an der Wasserbar der ÖBf verkostet werden können. Dabei erfährt man nicht nur, wie unterschiedlich Wasser schmecken kann, sondern auch, welche Bedeutung der Wald für unser Trinkwasser hat. Die österreichischen Wälder speichern einen Großteil des heimischen Trinkwassers. Der Wald ist außerdem ein wichtiger Wasserfilter und reinigt das Wasser auf natürliche Weise.</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Unmittelbar neben der Wasserbar können sich große und kleine BesucherInnen in einem österreichischen Regenwald erfrischen, der besonders an heißen Tagen eine willkommene Oase im Museumsquartier ist. Die Außeninstallation zur aktuellen Wasserausstellung &quot;Ha Zwei Ooo&quot; wurde im Mai eröffnet und erfreut sich seither großer Beliebtheit.</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Die Österreichischen Bundesforste stellten dafür lebende Waldbäume zur Verfügung. Zwischen Kastanie, Schneeball, Weide, Feldahorn, Faulbaum, Eibe, Kiefer, Lärche, Fichte und Tanne tröpfelt, nieselt und regnet es. Alle, die sich in den Regenwald begeben, können den Wasserkreislauf und die Bedeutung von Wäldern für das große Weltklima erfahren und dabei die Atmosphäre eines Waldes mitten in der Stadt genießen.</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Termin Wasserbar:</p>
<p class="bodytext">7. und 8. Juli 2010 jeweils von 9.00 bis 17.00 Uhr im Hof vor dem ZOOM Kindermuseum</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Die Ausstellung „Ha Zwei Ooo“ und der Regenwald können bis 22. August 2010 im und vor dem ZOOM Kindermuseum besucht werden.</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext"><b>Ha Zwei Ooo</b></p>
<p class="bodytext">Eine WASSER-Ausstellung, die sprudelt, spritzt und braust</p>
<p class="bodytext">Für Kinder von 6 bis 12 Jahren</p>
<p class="bodytext">Eintritt frei</p>
<p class="bodytext">Information und Reservierung: Tel. (01) 524 79 08 <a href="http://www.kindermuseum.at/" target="_blank" ><img src="typo3conf/ext/ml_links/links_arrow.gif" /></a> <a href="http://www.kindermuseum.at/" target="_blank" >www.kindermuseum.at</a></p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext"><b>Rückfragen:</b></p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">ZOOM Kindermuseum</p>
<p class="bodytext">Mag. Karin Schrammel</p>
<p class="bodytext">Tel.: 01/522 67 48-1820</p>
<p class="bodytext">E-Mail: <a href="javascript:linkTo_UnCryptMailto('ocknvq,m0uejtcoognBmkpfgtowugwo0cv');" >k.schrammel<img src="fileadmin/template/images/trans.gif" width=0.5px style="margin-top:0px;border: medium none"><img src="fileadmin/template/images/at_trans.gif" alt="ät" border="0" style="margin-top:0px"/><img src="fileadmin/template/images/trans.gif" width=0.5px style="margin-top:0px;border: medium none">kindermuseum.at</a></p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Österreichische Bundesforste</p>
<p class="bodytext">Mag. Bernhard Schragl Bernhard</p>
<p class="bodytext">Tel.: 02231/6000-2120</p>
<p class="bodytext">E-Mail: <a href="javascript:linkTo_UnCryptMailto('ocknvq,dgtpjctf0uejtcinBdwpfguhqtuvg0cv');" >bernhard.schragl<img src="fileadmin/template/images/trans.gif" width=0.5px style="margin-top:0px;border: medium none"><img src="fileadmin/template/images/at_trans.gif" alt="ät" border="0" style="margin-top:0px"/><img src="fileadmin/template/images/trans.gif" width=0.5px style="margin-top:0px;border: medium none">bundesforste.at</a></p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>]]></content:encoded>
			<category>2010</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 01 Jul 2010 09:25:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Bundesforste eröffnen Badesaison mit neuem Naturbadeplatz</title>
			<link>http://www.bundesforste.at/index.php?id=54&#38;no_cache=1&#38;tx_ttnews%5BbackPid%5D=1&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=478</link>
			<description>Neuer Badeplatz in Burgau am Attersee - 180.000 m2 Naturbadeplätze an Österreichs beliebtesten...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Die Österreichischen Bundesforste (ÖBf) eröffnen die Badesaison mit einem neu errichteten Badeplatz in Burgau am Attersee. „Wir erweitern“, so Bundesforste-Vorstand Georg Schöppl, „konsequent unser Angebot an Naturbadeplätzen.“ Die Bundesforste stellen derzeit 39 Naturbadeplätze an 11 verschiedenen Seen zur Verfügung. „Es ist uns ein Anliegen“, erklärt Schöppl, „allen einen öffentlichen Zugang zu diesen Naturjuwelen zu ermöglichen.“ Am Fuße des Höllengebirges gelegen verspricht der neue Badeplatz „Ebenmannaufsatz“ alpines Flair und eröffnet einen Panoramablick von Burgau im Süden bis zum Nordufer des Attersees. Die Gesamtfläche von rund 1.200 m2 umfasst eine Liegewiese, Umkleidekabinen, öffentliche WC-Anlagen, einen Parkplatz sowie einen eigenen Bereich für Taucher und die örtliche Tauchschule, die den Badeplatz gemeinsam mit den Bundesforsten betreut. Alle ÖBf-Naturbadeplätze mit Fotos gibt es im Internet auf Google Maps unter <a href="http://www.seen.at/badeplätze" target="_blank" ><img src="typo3conf/ext/ml_links/links_arrow.gif" /></a> <a href="http://www.seen.at/badeplätze" target="_blank" >www.seen.at/badeplätze</a>.</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext"><b>180.000 m2 Naturbadeplätze mit freiem Seezugang</b></p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Die 39 ÖBf-Naturbadeplätze, meist eingebettet in eine landschaftlich reizvolle Umgebung, befinden sich an Österreichs beliebtesten Badeseen und bieten buchstäblich reinstes Badevergnügen – alle Seen besitzen beste Wasserqualität. In Oberösterreich verfügen der Attersee, Hallstätter See, Mondsee und Traunsee über ÖBf-Naturbadeplätze, in Salzburg der Wolfgangsee und Hintersee, in der Steiermark der Altausseer See und Grundlsee und in Kärnten der Wörther See, Afritzer See und Flatschacher See. Gepflegte Wiesen mit Steganlagen, flach abfallende Ufer, Bänke und Sitzgelegenheiten sorgen für Erholung und ungetrübten Naturgenuss. Betreuung und Erhaltung der Plätze werden zumeist von den Standortgemeinden übernommen. „Der Zugang“, so Georg Schöppl, „zu allen ÖBf-Badeplätzen ist öffentlich und kostenfrei. Das sehen wir als Teil unserer Verantwortung.“ Insgesamt rund 200 Kilometer Seeufer stehen Erholungssuchenden in ganz Österreich frei zur Verfügung. </p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext"><b>Nachhaltiges Seenmanagement</b></p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Die Österreichischen Bundesforste betreuen mehr als 70 der größeren österreichischen Seen und sind damit der größte Seemanager des Landes. „Bei der Seenbewirtschaftung“, erklärt der ÖBf-Vorstand, „ist Nachhaltigkeit unser oberstes Gebot. Die Seen sind – gerade im Tourismusland Österreich – nicht nur von zentraler wirtschaftlicher Bedeutung, sondern erfüllen auch wichtige ökologische Funktionen etwa als Wasserspeicher oder als wichtiger Lebensraum für Pflanzen- und Tierwelt mit ihrem wertvollen Fischbestand. Wir sehen es als unsere Aufgabe, gemeinsam mit unseren Partnern einen Beitrag dazu zu leisten, diese Naturjuwele auch für die nächsten Generationen zu erhalten“, so Schöppl abschließend.</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext"><b>Seen mit ÖBf-Naturbadeplätzen</b></p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Afritzer See (Ktn.), Altausseer See (Stmk.), Attersee (OÖ), Flatschacher See (Ktn.), Grundlsee (Stmk.), Hallstätter See (OÖ), Hintersee (Sbg.), Mondsee (OÖ), Traunsee (OÖ), Wolfgangsee (Sbg.), Wörther See (Ktn.)</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext"><b>Alle ÖBf-Naturbadeplätze auf Google Maps </b>unter</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext"><a href="http://www.seen.at/badeplätze" target="_blank" ><img src="typo3conf/ext/ml_links/links_arrow.gif" /></a> <a href="http://www.seen.at/badeplätze" target="_blank" >www.seen.at/badeplätze</a> </p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext"><a href="index.php?id=744" ><img src="typo3conf/ext/ml_links/links_arrow.gif" alt="" /></a> <a href="index.php?id=744" >Pressefotos </a></p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext"><b>Rückfragehinweis:</b></p>
<p class="bodytext">Österreichische Bundesforste</p>
<p class="bodytext">Pia Buchner, Unternehmenskommunikation </p>
<p class="bodytext">Tel. 02231-6000-2123 </p>
<p class="bodytext">E-Mail: <a href="javascript:linkTo_UnCryptMailto('ocknvq,rkc0dwejpgtBdwpfguhqtuvg0cv');" >pia.buchner<img src="fileadmin/template/images/trans.gif" width=0.5px style="margin-top:0px;border: medium none"><img src="fileadmin/template/images/at_trans.gif" alt="ät" border="0" style="margin-top:0px"/><img src="fileadmin/template/images/trans.gif" width=0.5px style="margin-top:0px;border: medium none">bundesforste.at</a></p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>]]></content:encoded>
			<category>2010</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 30 Jun 2010 09:50:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Größter Film-Dreh auf Bundesforste-Flächen gestartet</title>
			<link>http://www.bundesforste.at/index.php?id=54&#38;no_cache=1&#38;tx_ttnews%5BbackPid%5D=1&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=476</link>
			<description>Literaturverfilmung „Die Wand“ beginnt nach fast zweijähriger Location-Suche</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Mitten im Salzkammergut, nahe den Gosauseen, haben die Dreharbeiten für den Kinospielfilm „Die Wand“ nach dem bekannten Buch der oberösterreichischen Schriftstellerin Marlen Haushofer begonnen.</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Noch nie haben die Österreichischen Bundesforste (ÖBf) so lange nach dem idealen Schauplatz für einen Filmdreh gesucht und noch nie wurde er für einen so langen Zeitraum genützt. Fast zwei Jahre lang haben die Immobilienspezialisten und Revierleiter der Bundesforste nach dem idealen Drehort Ausschau gehalten. Von Tirol über Salzburg bis in die Steiermark reichte die Suche nach einem Ort, an dem das Filmteam zu allen vier Jahreszeiten an insgesamt rund 60 Tagen ideale Drehbedingungen vorfindet. </p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">In Oberösterreich, nahe den Gosauseen, wurde man gemeinsam mit dem Regisseur und der verantwortlichen Filmfirma coop99 schließlich fündig. Marlen Haushofers Roman „Die Wand“ beinhaltet detaillierte Ortsangaben, für die eine optimale Entsprechung gefunden werden sollte. Die besondere Herausforderung lag daher darin, einen Drehort mit Jagdhütte in Waldnähe zu finden, der der anspruchsvollen Literaturvorlage möglichst gerecht wird. </p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">„Die Bundesforste-Mitarbeiterinnen und - mitarbeiter kennen die von ihnen betreuten Naturflächen wie ihre Westentasche. Nur dieses Wissen hat es ermöglicht, den perfekten Ort für diese Literaturverfilmung zu finden,“ erklärt Georg Schöppl, Finanz- und Immobilienvorstand der Österreichischen Bundesforste. „Und es ist nicht das erste Mal, dass die Film-, Foto- und Eventbranche bei uns fündig wurde: Allein letztes Jahr gab es bei uns über 110 Drehtage an mehr als 50 unterschiedlichen Locations, viele davon mit prominenten Darstellern wie Nicholas Cage („Season of the Witch“) und Tobias Moretti („Erzherzog Johann“).“</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Die aktuelle Literaturverfilmung „Die Wand“ zeichnet sich auch durch eine hochkarätige Besetzung aus: Unter der Regie von Julian Roman Pölsler („Polt“, „Die Villen der Frau Hürsch“ etc.) spielt Martina Gedeck die Hauptrolle. Die Münchner Schauspielerin ist aus Filmen wie dem Oscar-gekrönten Streifen „Das Leben der Anderen“, der Robert De Niro-Produktion „Der gute Hirte“ oder dem Bernd Eichinger-Film „Der Baader Meinhof Komplex“ bekannt.</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext"><b><a href="index.php?id=765" ><img src="typo3conf/ext/ml_links/links_arrow.gif" alt="" /></a> <a href="index.php?id=765" >Pressefotos</a></b></p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext"><b>Rückfragehinweis:</b></p>
<p class="bodytext">Österreichische Bundesforste </p>
<p class="bodytext">Bernhard Schragl, Pressesprecher </p>
<p class="bodytext">Tel.: 02231-600-2120</p>
<p class="bodytext">E-Mail: <a href="javascript:linkTo_UnCryptMailto('ocknvq,dgtpjctf0uejtcinBdwpfguhqtuvg0cv');" >bernhard.schragl<img src="fileadmin/template/images/trans.gif" width=0.5px style="margin-top:0px;border: medium none"><img src="fileadmin/template/images/at_trans.gif" alt="ät" border="0" style="margin-top:0px"/><img src="fileadmin/template/images/trans.gif" width=0.5px style="margin-top:0px;border: medium none">bundesforste.at</a></p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>]]></content:encoded>
			<category>2010</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 23 Jun 2010 09:01:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>scAut! Österreichs größte Immobilienmanager starten Marketing-Kooperation mit ihren Locations</title>
			<link>http://www.bundesforste.at/index.php?id=54&#38;no_cache=1&#38;tx_ttnews%5BbackPid%5D=1&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=472</link>
			<description>ASFINAG, BIG, ÖBB und Österreichische Bundesforste vermarkten gemeinsam ihre besten Locations für...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Die vier größten Immobilienbewirtschafter des Landes - ASFINAG, BIG, ÖBB&nbsp; und Österreichische Bundesforste&nbsp;- starten eine Kooperation zur gemeinsamen Vermarktung ihrer Locations für Werbung, Filmproduktionen, Fotoshootings sowie Events. Das neue Online-Portal scAut – Austrian Locations United fasst in einer Datenbank&nbsp;Gebäude, Wälder, Seen und Berge, Bahnhöfe, Straßen und Autobahnanlagen zusammen. Die reich bebilderte Datenbank stellt die breite Palette an Locations für die heimische und internationale&nbsp; Kreativwirtschaft in Österreich dar – und soll Lust auf Werbung, Filme und Events „made in Austria“ machen. </p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext"><b>Ganz Österreich auf einer Web-Plattform</b></p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Dank der Zusammenarbeit der großen öffentlichen Immobilienunternehmen steht nun als Ergebnis ein reich bebilderter, elektronischer Überblick über die schönsten und ungewöhnlichsten Gebäude, Landschaften und Anlagen Österreichs zur Verfügung. Das Portfolio reicht von Forsthäusern, Stadt-Palais, Schulen und Bahnwärterhäuschen über Wälder, Berge und Seen bis hin zu Autobahnen, Zügen und Bahnhöfen. „Mit scAut zeigen wir Österreich von all seinen schönen und interessanten Seiten. Und wir machen diese Vielfalt zugänglich für die Kreativwirtschaft“, erklärt Bundesforste-Vorstand Georg Schöppl. „Gleichzeitig wollen wir durch diese Kooperation auch zusätzlichen Nutzen und Ertrag für unseren gemeinsamen Eigentümer, die Republik Österreich, schaffen.“</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext"><b>Professionelles Angebot für die Kreativwirtschaft</b></p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Immerhin sei „die Kreativwirtschaft ein zukunftsträchtiger Wirtschaftszweig, der in Österreich und in ganz Europa laufend an Bedeutung gewinnt“, so Claus Stadler, Geschäftsführer der ÖBB-Immobilienmanagement GmbH zum Hintergrund der Zusammenarbeit. „Ungewöhnliche Locations sind dabei immer stärker gefragt. Dank der neuen Plattform scAut können wir die wachsende Nachfrage der Werbewirtschaft optimal und professionell bedienen.“</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Die Plattform bietet einen europaweit einzigartigen Querschnitt durch die Locations eines ganzen Landes, wie BIG Geschäftsführer Christoph Stadlhuber erläutert. „scAut ist ein Gesamtangebot für die Kreativwirtschaft, das in seiner Breite und Vielfalt in Europa einzigartig ist. Das stärkt einerseits die Kreativwirtschaft und andererseits die internationale Bekanntheit des Standorts Österreich.“</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext"><b>Austrian Locations United</b></p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Dr. Klaus Schierhackl, ASFINAG Vorstand: „ScAut fasst das breite Immobilien- und Infrastrukturportfolie der Republik Österreich medientechnisch zusammen und bietet damit die geballte Kraft der Austrian Locations United“. Die Plattform <a href="http://www.scaut.at/" target="_blank" ><img src="typo3conf/ext/ml_links/links_arrow.gif" /></a> <a href="http://www.scaut.at/" target="_blank" >www.scaut.at</a> gliedert sich in die vier Bereiche „Film/Foto, Event, Promotions und Werbeflächen. Diese Bereiche umfassen unterschiedlichste Locations und Flächen, die für die speziellen Anforderungen von Filmschaffenden, Fotografen und Eventveranstaltern besonders gut nutzbar sind. Der vierte Bereich auf der Plattform umfasst eine Vielzahl an Werbeflächen - von der Online-Werbung bis zur Nutzung von Werbeflächen entlang von Straßen, auf Brücken, auf Zügen oder in und auf Gebäuden – und bietet praktisch grenzenlose Möglichkeiten. </p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Alle erforderlichen Informationen über Objekte, Verfügbarkeit und Nutzungsmöglichkeiten können direkt angefragt werden. Eine ausführliche Bilddokumentation hilft bei der Entscheidung, die passende Location oder Werbefläche zu finden. Zudem unterstützt eine Suchfunktion den User bei der Suche nach dem geeigneten Objekt. Mit <a href="http://www.scaut.at/" target="_blank" ><img src="typo3conf/ext/ml_links/links_arrow.gif" /></a> <a href="http://www.scaut.at/" target="_blank" >www.scaut.at</a> können die besten und interessantesten Film- und Fotomotive sowie Werbe- und Veranstaltungsmöglichkeiten des Landes entdeckt werden. </p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">How to scAut? Siehe <a href="http://www.scaut.at/" target="_blank" ><img src="typo3conf/ext/ml_links/links_arrow.gif" /></a> <a href="http://www.scaut.at/" target="_blank" >www.scaut.at</a></p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext"><b>Rückfragehinweis:</b></p>
<p class="bodytext">Österreichische Bundesforste </p>
<p class="bodytext">Bernhard Schragl, Pressesprecher </p>
<p class="bodytext">Tel.: 0664-2250137</p>
<p class="bodytext">E-Mail:&nbsp;<a href="javascript:linkTo_UnCryptMailto('ocknvq,dgtpjctf0uejtcinBdwpfguhqtuvg0cv');" >bernhard.schragl<img src="fileadmin/template/images/trans.gif" width=0.5px style="margin-top:0px;border: medium none"><img src="fileadmin/template/images/at_trans.gif" alt="ät" border="0" style="margin-top:0px"/><img src="fileadmin/template/images/trans.gif" width=0.5px style="margin-top:0px;border: medium none">bundesforste.at</a></p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>]]></content:encoded>
			<category>2010</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 10 Jun 2010 09:00:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Österreichische Bundesforste und Mazda Österreich starten Groß-Aufforstung im Rettenbachtal</title>
			<link>http://www.bundesforste.at/index.php?id=54&#38;no_cache=1&#38;tx_ttnews%5BbackPid%5D=1&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=470</link>
			<description>Doppel-Olympiasiegerin Michi Dorfmeister als Patin </description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Die Windwürfe der vergangenen Jahre wurden zum Härtetest für die Österreichischen Bundesforste (ÖBf). Die Auswirkungen der Stürme Kyrill, Paula und Emma bedeuteten eine enorme Belastung. So hatten die Österreichischen Bundesforste für 2009 einen zweifelhaften Rekord zu verzeichnen: Gleich 86 Prozent der gesamten Holzernte entfiel auf Schadholz, also auf Holz, das nicht regulär geerntet, sondern durch Naturgewalten erzwungen wurde. Die Bundesforste haben fast alle Kapazitäten in die Aufarbeitung dieser Schäden gesteckt. Jetzt steht die Aufforstung der zerstörten Wälder an. </p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">„In weiten Teilen des Landes müssen Wälder wieder hergestellt werden“, erklärt Georg Schöppl, Vorstand der Österreichischen Bundesforste. „Bereits in den Vorjahren haben die Aufforstungen kontinuierlich zugenommen. Nur so können wir sicherstellen, dass wir den Wald für die zukünftigen Generationen erhalten und die Nutzungsmöglichkeit für die nächsten Jahrzehnte sichern.“</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext"><b>Größte Aufforstungsfläche der Region</b></p>
<p class="bodytext"><b></b></p>
<p class="bodytext">Ein Schwerpunkt der Aufforstungsaktionen liegt im Salzkammergut. Fast 850.000 Festmeter Holz – das entspricht der fünffachen Jahreseinschlagsmenge – waren hier vom Windwurf betroffen. Besonders hart hat es das Gebiet am Brachberg im Rettenbachtal nahe Bad Ischl getroffen. Eine Fläche von 250 Hektar muss hier von den Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Bundesforste aufgeforstet werden. Geplant ist, die Schadflächen innerhalb von sieben Jahren, unter Ausnutzung potenzieller Naturverjüngung, wieder aufzuforsten.</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext"><b>Mazda: Starker Partner für Österreichs Wald&nbsp;</b></p>
<p class="bodytext"><b></b></p>
<p class="bodytext">Für diesen Kraftakt konnte Mazda Österreich als engagierter Partner gewonnen werden. Mazda beteiligt sich als erstes Unternehmen bei einer Aufforstungsaktion der Österreichischen Bundesforste. „Diese Aufforstungen sind eine Herkulesaufgabe und wir können dabei jede Hilfe brauchen. Deshalb sind wir Mazda für die Unterstützung sehr dankbar“, betont Georg Schöppl. „Mit dieser Hilfe können wir noch rascher und effizienter vorgehen und den Wald in Österreich wiederherstellen.“</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Rund 600.000 Bäumchen werden mit Unterstützung von Mazda auf Bundesforste-Flächen gepflanzt. Die von Mazda eingebrachten Mittel haben die Größenordnung „einer kompletten, österreichweiten Werbekampagne“, so Günther Kerle, Geschäftsführer von Mazda Austria. „Durch die Kooperation mit den Bundesforsten übernehmen wir jetzt zusätzliche Umweltverantwortung für alle Autos, die wir auf die Straße bringen – Nachhaltigkeit hat für Mazda oberste Priorität“,&nbsp;so das klare Bekenntnis des Mazda-Geschäftsführers zum Greenvestment-Programm der Bundesforste.&nbsp;</p>
<p class="bodytext">&nbsp;&nbsp;&nbsp;</p>
<p class="bodytext"><b>Klimagerechter Wald der Zukunft</b></p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Die Klimaveränderungen begünstigen nicht nur Windkatastrophen, sie erfordern von den Bundesforsten auch neue Strategien zur nachhaltigen Waldbewirtschaftung. Besonderes Augenmerk legen die Bundesforste dabei auf die Schaffung optimaler Waldbestände. Im Aufforstungsgebiet Brachberg im Rettenbachtal werden daher neben Fichten vermehrt sturmfeste Lärchen gepflanzt werden.</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">„Bereits seit Jahren beobachten wir den Klimawandel und seine Auswirkung auf das Ökosystem Wald“, sagt Schöppl. „Die Auswahl und Zusammensetzung der Baumarten für den Wald der Zukunft ist daher entscheidend. Wir müssen darauf achten, dass die Bäume mit dem vermehrten Aufkommen von Wetterextremen und den Temperatur- und Niederschlagsverhältnissen, wie sie nach heutigen wissenschaftlichen Erkenntnissen im nächsten Jahrhundert herrschen werden, gut zurechtkommen“, zeigt sich Schöppl vorausschauend. </p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext"><a href="http://pressefotos.at/m.php?g=1&amp;u=62&amp;dir=201005&amp;e=20100521_f&amp;a=event" target="_blank" ><img src="typo3conf/ext/ml_links/links_arrow.gif" /></a> <a href="http://pressefotos.at/m.php?g=1&amp;u=62&amp;dir=201005&amp;e=20100521_f&amp;a=event" target="_blank" >Pressefotos</a>&nbsp;</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext"><b>Rückfragehinweis:</b></p>
<p class="bodytext">Österreichische Bundesforste </p>
<p class="bodytext">Bernhard Schragl, Pressesprecher </p>
<p class="bodytext">Tel.: 02231/600-2120 </p>
<p class="bodytext">E-Mail:&nbsp;<a href="javascript:linkTo_UnCryptMailto('ocknvq,dgtpjctf0uejtcinBdwpfguhqtuvg0cv');" >bernhard.schragl<img src="fileadmin/template/images/trans.gif" width=0.5px style="margin-top:0px;border: medium none"><img src="fileadmin/template/images/at_trans.gif" alt="ät" border="0" style="margin-top:0px"/><img src="fileadmin/template/images/trans.gif" width=0.5px style="margin-top:0px;border: medium none">bundesforste.at</a></p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>]]></content:encoded>
			<category>2010</category>
			
			
			<pubDate>Fri, 21 May 2010 09:34:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Erster Regenwald Österreichs eröffnet!</title>
			<link>http://www.bundesforste.at/index.php?id=54&#38;no_cache=1&#38;tx_ttnews%5BbackPid%5D=1&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=468</link>
			<description>Die Österreichischen Bundesforste (ÖBf) und das ZOOM Kindermuseum in Wien eröffneten heute eine...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Im Hof vor dem ZOOM Kindermuseum entstand ein österreichischer Regenwald, der duftet und erfrischt und geradezu prädestiniert dafür ist, an heißen Tagen ein Publikumsmagnet im Museumsquartier zu sein. In Anwesenheit von ZOOM-Direktorin Elisabeth Menasse-Wiesbauer, Georg Schöppl, dem Vorstand der ÖBf, und der Ausstellungskuratorin Brigitte Felderer wurde die Außeninstallation zur aktuellen Wasserausstellung &quot;Ha Zwei Ooo&quot; heute der Öffentlichkeit präsentiert.</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Die Österreichischen Bundesforste stellten dafür lebende Waldbäume zur Verfügung. Zwischen Kastanie, Schneeball, Weide, Feldahorn, Faulbaum, Eibe, Kiefer, Lärche, Fichte und Tanne tröpfelt, nieselt und regnet es. Der Wald wird als wichtigster Wasserspeicher thematisiert. Alle, die sich in den Regenwald begeben, können den Wasserkreislauf und die Bedeutung von Wäldern für das große Weltklima erfahren und dabei die Atmosphäre eines Waldes mitten in der Stadt genießen.</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">„Erkennen Sie den edlen Tropfen?“ lautete die Gewinnfrage an der Wasserbar, die von den ÖBf exklusiv für die Eröffnung errichtet wurde. Wie unterschiedlich Wasser schmecken kann, war Inhalt eines Gewinnspieles der Bundesforste, bei dem es ein einmaliges Naturabenteuer im Salzkammergut zu gewinnen gab. Die TeilnehmerInnen waren aufgefordert, frisches Quellwasser aus dem Wald von herkömmlichem, aufbereitetem Leitungswasser zu unterscheiden.</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Die Ausstellung „Ha Zwei Ooo“ und die Außeninstallation können bis 29. August 2010 im und vor dem ZOOM Kindermuseum besucht werden.</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext"><b>Ha Zwei Ooo</b></p>
<p class="bodytext">Eine WASSER-Ausstellung, die sprudelt, spritzt und braust</p>
<p class="bodytext">Für Kinder von 6 bis 12 Jahren</p>
<p class="bodytext">Eintritt frei</p>
<p class="bodytext">Information und Reservierung: Tel. (01) 524 79 08, <a href="http://www.kindermuseum.at/" target="_blank" ><img src="typo3conf/ext/ml_links/links_arrow.gif" /></a> <a href="http://www.kindermuseum.at/" target="_blank" >www.kindermuseum.at</a></p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext"><b>Rückfragehinweis:</b> </p>
<p class="bodytext">Österreichische Bundesforste AG </p>
<p class="bodytext">Bernhard Schragl, Pressesprecher </p>
<p class="bodytext">Tel.: 02231/600-2120 </p>
<p class="bodytext">E-Mail:&nbsp;<a href="javascript:linkTo_UnCryptMailto('nbjmup;cfsoibse/tdisbhmAcvoeftgpstuf/bu');" target="_blank" ><img src="typo3conf/ext/ml_links/links_arrow.gif" /></a> <a href="javascript:linkTo_UnCryptMailto('nbjmup;cfsoibse/tdisbhmAcvoeftgpstuf/bu');" target="_blank" >bernhard.schragl<img style="BORDER-RIGHT: medium none; BORDER-TOP: medium none; MARGIN-TOP: 0px; BORDER-LEFT: medium none; BORDER-BOTTOM: medium none" src="fileadmin/template/images/trans.gif" width="0.5px" alt="" /><img style="MARGIN-TOP: 0px" alt="ät" src="fileadmin/template/images/at_trans.gif" border="0" /><img style="BORDER-RIGHT: medium none; BORDER-TOP: medium none; MARGIN-TOP: 0px; BORDER-LEFT: medium none; BORDER-BOTTOM: medium none" src="fileadmin/template/images/trans.gif" width="0.5px" alt="" />bundesforste.at</a></p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Pressefotos auf Anfrage.</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>]]></content:encoded>
			<category>2010</category>
			
			
			<pubDate>Tue, 18 May 2010 10:00:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
	</channel>
</rss>