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		<title>Österreichische Bundesforste AG - Aktuelle Meldungen</title>
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			<title>Österreichische Bundesforste AG - Aktuelle Meldungen</title>
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			<title>Bundesforste-Bilanz: Nachhaltigstes Ergebnis seit Neugründung</title>
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			<description>Steigerung von Betriebsleistung und EGT – Holzerntemenge auf nachhaltigem Niveau – Prozess- und...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Im Internationalen Jahr des Waldes 2011 konnten die Österreichischen Bundesforste (ÖBf) das nachhaltigste Ergebnis seit ihrer Neugründung 1997 erzielen. Die Betriebsleistung stieg auf 226,1 Mio. Euro (2010: 219,8 Mio.), das Ergebnis der gewöhnlichen Geschäftstätigkeit (EGT) lag mit 23,7 Mio. Euro deutlich über dem Vorjahr (2010: 15,9 Mio.). „Im Sinne der Nachhaltigkeit haben wir“, erklärt Georg Erlacher, Vorstandssprecher der Österreichischen Bundesforste, „trotz des zufriedenstellenden Holzpreises die Erntemenge zurückgenommen und unser Ernteziel auf ein nachhaltiges Niveau gebracht.“ Auf das gute Ergebnis eingewirkt haben Maßnahmen zur Kostensenkung, Verkaufsoptimierung und Prozessverbesserungen etwa in der Holzernte sowie der Ausbau neuer Geschäftsfelder wie Immobilien, Dienstleistungen oder Erneuerbare Energie. „Die Bundesforste konnten dank einem positiven Marktumfeld und gezielter Maßnahmen den Aufwärtstrend des letzten Jahres fortsetzen“, so Erlacher, „die Rahmenbedingungen bleiben aber weiterhin herausfordernd.“</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext"><b>70 % Umsatz aus Holz-Bereich, 30 % aus neuen Geschäftsfeldern</b></p>
<p class="bodytext">Hauptumsatzträger blieb der Bereich Forst/Holz mit einem Anteil von 70 % an der Betriebsleistung, rund 30 % kommen bereits aus nicht-forstlichen Bereichen wie Immobilien oder Dienstleistungen. Mit 226,1 Mio. Euro lag die Betriebsleistung um 6,3 Mio. Euro über der des Vorjahrs. Wie bisher hatte der Kernbereich Forst/Holz mit 136 Mio. Euro den größten Anteil daran (60,2 %). Das zweite wichtige Geschäftsfeld waren mit 35,6 Mio. Euro die Immobilien (15,7 %). Rund 10% trugen die Dienstleistungen - wie etwa die Waldbewirtschaftung für Private oder die Baumpflege – mit 22,2 Mio. Euro bei. Jagd und Fischerei brachten 20,2 Mio. Euro (8,9 %). „Seit der Gründung 1997 haben wir jedes Jahr nachhaltige Gewinne erwirtschaftet, diesen Weg wollen wir fortsetzen“, so Georg Schöppl, ÖBf-Vorstand für Finanzen und Immobilien. </p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext"><b>Holzerntemenge auf historisch niedrigem Niveau</b></p>
<p class="bodytext">Nach den durch Windwurf bedingten Mehrnutzungen der Vorjahre lag die Holzerntemenge 2011 wieder punktgenau auf dem nachhaltigen Holzernteziel von 1,5 Mio. Festmetern – und damit auf einem historisch niedrigen Niveau. Mit 1.520 Tefm wurde der niedrigste Wert seit der Neugründung 1997 erreicht. „Wir entnehmen dem Wald nur so viel“, betont Erlacher, „wie wieder nachwächst. In den nächsten Jahren soll sich die Erntemenge auf einem nachhaltigen Niveau einpendeln.“ Deutlich zurückgegangen ist auch der Schadholzanteil, der nach folgenschweren Stürmen der vergangenen Jahre 2011 erstmals unter der Hälfte (49 %) lag.</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext"><b>Zufriedenstellender Holzpreis, niedrigere Erntekosten</b></p>
<p class="bodytext">Zum guten Ergebnis beigetragen haben ein zufriedenstellender Holzpreis und vergleichsweise niedrige Holzerntekosten. Mit einem Durchschnittserlös von 73,8 Euro/Efm lag der Holzpreis merklich über dem Vorjahr (63 Euro/Efm). Die Holzerntekosten konnten aufgrund von Prozessoptimierungen weiter gesenkt werden und betrugen 2011 durchschnittlich 24,8 Euro/Efm (2010: 27,1 Euro). </p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext"><b>Konsequente Investitionen in den Wald von morgen</b></p>
<p class="bodytext">Die Investitionen in den Wald von morgen werden unverändert fortgesetzt. Auch 2011 wurden wieder 13,2 Mio. Euro in Aufforstung und Waldpflegemaßnahmen investiert. Für 3,2 Mio. Euro wurden mehr als 3 Millionen Jungbäume gepflanzt, für Käferbekämpfung wurden 4,4 Mio. Euro ausgegeben. Die Auswahl der Baumarten richtet sich nach den Anforderungen des Klimawandels – Hitze, Trockenheit und Stürme setzen dem Wald zu. Gepflanzt werden vor allem Fichten, Tannen und vermehrt sturmresistente Lärchen. </p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext"><b>Kostensenkung und Prozessoptimierung</b></p>
<p class="bodytext">Mit dem Nachhaltigkeitskonzept „Horizont 2020“, das 2011 in Umsetzung ging, haben die ÖBf Maßnahmen zur Prozessoptimierung gesetzt und ein Kostensenkungsprogramm gestartet. So wurde der Holzverkauf erstmals unternehmensweit einheitlich aufgestellt und der Holzernteprozess neu strukturiert. „Bereits heute können wir sagen“, so Erlacher, „dass unsere Maßnahmen wie die Senkung der Erntekosten durch Prozessverbesserungen oder auch die Verkaufsoptimierung greifen“.</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext"><b>Weiterer Ausbau neuer Geschäftsfelder</b></p>
<p class="bodytext">Seit Jahren gehen die Bundesforste neben dem Kernbereich Forst/Holz neue Wege bei der Erschließung innovativer Geschäftsfelder. Damit soll die Geschäftstätigkeit auf eine breitere Basis gestellt werden, um auch zukünftig wirtschaftlicher Erfolg zu sichern. Dazu zählt etwa der Geschäftsbereich Immobilien, der sich seit der Neugründung verdreifacht hat. 2011 konnte vor allem im Tourismus ein Zuwachs verzeichnet werden. Ebenfalls im Wachstum befindet sich der Bereich Dienstleistungen bzw. Waldbewirtschaftung für Dritte. Derzeit bewirtschaften die ÖBf rund 11.800 ha für Private, das entspricht einer Steigerung gegenüber 2010 um rund 20 % (9.800 ha). Ausgebaut wurde das Angebot im Bereich Baumpflege, 2011 konnte vor allem im kommunalen Bereich eine verstärkte Nachfrage verzeichnet werden. Neben Forst/Holz, Immobilien und Dienstleistungen wurde der Bereich Erneuerbare Energie 2011 zur vierten Geschäftssäule aufgewertet. Als Naturraumbetreuer und -bewirtschafter unterstützen die ÖBf Energiegewinnung aus erneuerbaren Ressourcen. Die Aktivitäten konzentrieren sich vor allem auf Wasserkraft, Windkraft und Waldbiomasse. Derzeit sind vier Kleinwasserkraftwerke in Betrieb, weitere befinden sich in Planung. Alle Werke werden alleine oder mit Partnern nach streng ökologischen Gesichtspunkten und im Einklang mit der Natur errichtet.</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext"><b>Investieren in der Krise</b> </p>
<p class="bodytext">„Gerade in Krisenzeiten ist es wichtig, in neue Geschäftsfelder zu investieren“, begründet Georg Schöppl die Ausweitung der Geschäftsaktivitäten über das Kerngeschäft hinaus. „Wir sind mit unserem Nachhaltigkeitskonzept Horizont 2020 in die richtige Richtung unterwegs. Es geht um die sinnvolle Nutzung von Ressourcen und vor allem auch um deren Erhaltung für die Zukunft. Denn – das wissen wir auch aus einer kürzlich in Auftrag gegebenen Studie – den Österreicherinnen und Österreichern liegen Wald und Natur besonders am Herzen. Das sehen wir als Auftrag zur verantwortungsvollen Bewirtschaftung der heimischen Naturgüter.“</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext"><b>Jahr des Waldes 2011 wirkt nach</b></p>
<p class="bodytext">Im Jahr des Waldes 2011 haben die Bundesforste unter dem Motto „Forest for people“ mit zahlreichen Maßnahmen „den Wald näher zu den Menschen“ gebracht. Im Sinne der Nachhaltigkeit wirken die meisten langfristig nach: So wurde zur Wahl der Sieben Österreichischen Waldwunder aufgerufen - <a href="http://www.waldwunder.at/" target="_blank" ><img src="typo3conf/ext/ml_links/links_arrow.gif" /></a> <a href="http://www.waldwunder.at/" target="_blank" >www.waldwunder.at</a> -, gemeinsam mit dem innovativen Fleisch-Verlag „WALD – Das Magazin für draußen“ herausgebracht, mit der Trumer Brauerei ein Waldbier aus frischen Tannentrieben gebraut, das Filmfestival WALDflimmern ins Leben gerufen und im meist besuchten Waldstück Mitteleuropas – dem Tiergarten Schönbrunn in Wien – ein Wald-Erfahrungsweg errichtet. </p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext"><b>Ausblick 2012</b></p>
<p class="bodytext">„Die Holzerntemenge“, blickt Erlacher voraus, „wird auch 2012 auf einem nachhaltigen Niveau bleiben. Unser Programm zur Kostensenkung und Prozessoptimierung werden wir konsequent fortsetzen.“ Die Aktivitäten in den Geschäftsbereichen Immobilien, Dienstleistungen und erneuerbare Energie werden weiterhin ausgebaut – mit langfristiger Perspektive. „Der Fokus für die kommenden Jahre liegt auf qualitativem Wachstum. Nachhaltigkeit bleibt“, weist Schöppl einmal mehr darauf hin, „das Leitprinzip der Bundesforste – wir denken und wirtschaften weniger in Quartalen oder Jahren, sondern –im Sinne einer bewahrenden Nutzung und mit Blick auf die nächsten Generationen – in Jahrzehnten.“</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext"><a href="http://www.apa-fotoservice.at/galerie/2980" title="Öffnet externen Link in neuem Fenster" target="_blank" class="external-link-new-window" ><img src="typo3conf/ext/ml_links/links_arrow.gif" /></a> <a href="http://www.apa-fotoservice.at/galerie/2980" title="Öffnet externen Link in neuem Fenster" target="_blank" class="external-link-new-window" >Pressefotos </a></p>
<p class="bodytext"><br />Rückfragehinweis:<br />Österreichische Bundesforste <br />Pia Buchner, Pressesprecherin<br />Tel. 02231-6000-2123<br />E-Mail: <a href="javascript:linkTo_UnCryptMailto('ocknvq,rkc0dwejpgtBdwpfguhqtuvg0cv');" >pia.buchner<img src="fileadmin/template/images/trans.gif" width=0.5px style="margin-top:0px;border: medium none"><img src="fileadmin/template/images/at_trans.gif" alt="ät" border="0" style="margin-top:0px"/><img src="fileadmin/template/images/trans.gif" width=0.5px style="margin-top:0px;border: medium none">bundesforste.at</a></p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt" class="bodytext">&nbsp;</p>]]></content:encoded>
			<category>2012</category>
			
			
			<pubDate>Tue, 15 May 2012 12:29:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
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			<title>Bundesforste-Bilanz: Nachhaltigstes Ergebnis seit Neugründung</title>
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			<description>Steigerung von Betriebsleistung und EGT – Holzerntemenge auf nachhaltigem Niveau – Prozess- und...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Im Internationalen Jahr des Waldes 2011 konnten die Österreichischen Bundesforste (ÖBf) das nachhaltigste Ergebnis seit ihrer Neugründung 1997 erzielen. Die Betriebsleistung stieg auf 226,1 Mio. Euro (2010: 219,8 Mio.), das Ergebnis der gewöhnlichen Geschäftstätigkeit (EGT) lag mit 23,7 Mio. Euro deutlich über dem Vorjahr (2010: 15,9 Mio.). „Im Sinne der Nachhaltigkeit haben wir“, erklärt Georg Erlacher, Vorstandssprecher der Österreichischen Bundesforste, „trotz des zufriedenstellenden Holzpreises die Erntemenge zurückgenommen und unser Ernteziel auf ein nachhaltiges Niveau gebracht.“ Auf das gute Ergebnis eingewirkt haben Maßnahmen zur Kostensenkung, Verkaufsoptimierung und Prozessverbesserungen etwa in der Holzernte sowie der Ausbau neuer Geschäftsfelder wie Immobilien, Dienstleistungen oder Erneuerbare Energie. „Die Bundesforste konnten dank einem positiven Marktumfeld und gezielter Maßnahmen den Aufwärtstrend des letzten Jahres fortsetzen“, so Erlacher, „die Rahmenbedingungen bleiben aber weiterhin herausfordernd.“</p>
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<p class="bodytext"><b>70 % Umsatz aus Holz-Bereich, 30 % aus neuen Geschäftsfeldern</b></p>
<p class="bodytext">Hauptumsatzträger blieb der Bereich Forst/Holz mit einem Anteil von 70 % an der Betriebsleistung, rund 30 % kommen bereits aus nicht-forstlichen Bereichen wie Immobilien oder Dienstleistungen. Mit 226,1 Mio. Euro lag die Betriebsleistung um 6,3 Mio. Euro über der des Vorjahrs. Wie bisher hatte der Kernbereich Forst/Holz mit 136 Mio. Euro den größten Anteil daran (60,2 %). Das zweite wichtige Geschäftsfeld waren mit 35,6 Mio. Euro die Immobilien (15,7 %). Rund 10 % trugen die Dienstleistungen –<br />wie etwa die Waldbewirtschaftung für Private oder die Baumpflege – mit 22,2 Mio. Euro bei. Jagd und Fischerei brachten 20,2 Mio. Euro (8,9 %). „Seit der Gründung 1997 haben wir jedes Jahr nachhaltige Gewinne erwirtschaftet, diesen Weg wollen wir fortsetzen“, so Georg Schöppl, ÖBf-Vorstand für Finanzen und Immobilien. </p>
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<p class="bodytext"><b>Holzerntemenge auf historisch niedrigem Niveau</b></p>
<p class="bodytext">Nach den durch Windwurf bedingten Mehrnutzungen der Vorjahre lag die Holzerntemenge 2011 wieder punktgenau auf dem nachhaltigen Holzernteziel von 1,5 Mio. Festmetern – und damit auf einem historisch niedrigen Niveau. Mit 1.520 Tefm wurde der niedrigste Wert seit der Neugründung 1997 erreicht. „Wir entnehmen dem Wald nur so viel“, betont Erlacher, „wie wieder nachwächst. In den nächsten Jahren soll sich die Erntemenge auf einem nachhaltigen Niveau einpendeln.“ Deutlich zurückgegangen ist auch der Schadholzanteil, der nach folgenschweren Stürmen der vergangenen Jahre 2011 erstmals unter der Hälfte (49 %) lag.</p>
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<p class="bodytext"><b>Zufriedenstellender Holzpreis, niedrigere Erntekosten</b></p>
<p class="bodytext">Zum guten Ergebnis beigetragen haben ein zufriedenstellender Holzpreis und vergleichsweise niedrige Holzerntekosten. Mit einem Durchschnittserlös von 73,8 Euro/Efm lag der Holzpreis merklich über dem Vorjahr (63 Euro/Efm). Die Holzerntekosten konnten aufgrund von Prozessoptimierungen weiter gesenkt werden und betrugen 2011 durchschnittlich 24,8 Euro/Efm (2010: 27,1 Euro). </p>
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<p class="bodytext"><b>Konsequente Investitionen in den Wald von morgen</b></p>
<p class="bodytext">Die Investitionen in den Wald von morgen werden unverändert fortgesetzt. Auch 2011 wurden wieder 13,2 Mio. Euro in Aufforstung und Waldpflegemaßnahmen investiert. Für 3,2 Mio. Euro wurden mehr als 3 Millionen Jungbäume gepflanzt, für Käferbekämpfung wurden 4,4 Mio. Euro ausgegeben. Die Auswahl der Baumarten richtet sich nach den Anforderungen des Klimawandels – Hitze, Trockenheit und Stürme setzen dem Wald zu. Gepflanzt werden vor allem Fichten, Tannen und vermehrt sturmresistente Lärchen. </p>
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<p class="bodytext"><b>Kostensenkung und Prozessoptimierung</b></p>
<p class="bodytext">Mit dem Nachhaltigkeitskonzept „Horizont 2020“, das 2011 in Umsetzung ging, haben die ÖBf Maßnahmen zur Prozessoptimierung gesetzt und ein Kostensenkungsprogramm gestartet. So wurde der Holzverkauf erstmals unternehmensweit einheitlich aufgestellt und der Holzernteprozess neu strukturiert. „Bereits heute können wir sagen“, so Erlacher, „dass unsere Maßnahmen wie die Senkung der Erntekosten durch Prozessverbesserungen oder auch die Verkaufsoptimierung greifen.“</p>
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<p class="bodytext"><b>Weiterer Ausbau neuer Geschäftsfelder</b></p>
<p class="bodytext">Seit Jahren gehen die Bundesforste neben dem Kernbereich Forst/Holz neue Wege bei der Erschließung innovativer Geschäftsfelder. Damit soll die Geschäftstätigkeit auf eine breitere Basis gestellt werden, um auch zukünftig wirtschaftlichen Erfolg zu sichern. Dazu zählt etwa der Geschäftsbereich Immobilien, der sich seit der Neugründung verdreifacht hat. 2011 konnte vor allem im Tourismus ein Zuwachs verzeichnet werden. Ebenfalls im Wachstum befindet sich der Bereich Dienstleistungen bzw. Waldbewirtschaftung für Dritte. Derzeit bewirtschaften die ÖBf rund 11.800 ha für Private, das entspricht einer Steigerung gegenüber 2010 um rund 20 % (9.800 ha). Ausgebaut wurde das Angebot im Bereich Baumpflege, 2011 konnte vor allem im kommunalen Bereich eine verstärkte Nachfrage verzeichnet werden. Neben Forst/Holz, Immobilien und Dienstleistungen wurde der Bereich Erneuerbare Energie 2011 zur vierten Geschäftssäule aufgewertet. Als Naturraumbetreuer und -bewirtschafter unterstützen die ÖBf Energiegewinnung aus erneuerbaren Ressourcen. Die Aktivitäten konzentrieren sich vor allem auf Wasserkraft, Windkraft und Waldbiomasse. Derzeit sind vier Kleinwasserkraftwerke in Betrieb, weitere befinden sich in Planung. Alle Werke werden alleine oder mit Partnern nach streng ökologischen Gesichtspunkten und im Einklang mit der Natur errichtet.</p>
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<p class="bodytext"><b>Investieren in der Krise</b> </p>
<p class="bodytext">„Gerade in Krisenzeiten ist es wichtig, in neue Geschäftsfelder zu investieren“, begründet Georg Schöppl die Ausweitung der Geschäftsaktivitäten über das Kerngeschäft hinaus. „Wir sind mit unserem Nachhaltigkeitskonzept Horizont 2020 in die richtige Richtung unterwegs. Es geht um die sinnvolle Nutzung von Ressourcen und vor allem auch um deren Erhaltung für die Zukunft. Denn – das wissen wir auch aus einer kürzlich in Auftrag gegebenen Studie – den Österreicherinnen und Österreichern liegen Wald und Natur besonders am Herzen. Das sehen wir als Auftrag zur verantwortungsvollen Bewirtschaftung der heimischen Naturgüter.“</p>
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<p class="bodytext"><b>Jahr des Waldes 2011 wirkt nach</b></p>
<p class="bodytext">Im Jahr des Waldes 2011 haben die Bundesforste unter dem Motto „Forest to the people“ mit zahlreichen Maßnahmen „den Wald näher zu den Menschen“ gebracht. Im Sinne der Nachhaltigkeit wirken die meisten langfristig nach: So wurde zur Wahl der Sieben Österreichischen Waldwunder aufgerufen – <a href="http://www.waldwunder.at/" target="_blank" ><img src="typo3conf/ext/ml_links/links_arrow.gif" /></a> <a href="http://www.waldwunder.at/" target="_blank" >www.waldwunder.at</a> –, gemeinsam mit dem innovativen Fleisch-Verlag „WALD – Das Magazin für draußen“ herausgebracht, mit der Trumer Brauerei ein Waldbier aus frischen Tannentrieben gebraut, das Filmfestival WALDflimmern ins Leben gerufen und im meist besuchten Waldstück Mitteleuropas – dem Tiergarten Schönbrunn in Wien – ein Wald-Erfahrungsweg errichtet. </p>
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<p class="bodytext"><b>Ausblick 2012</b></p>
<p class="bodytext">„Die Holzerntemenge“, blickt Erlacher voraus, „wird auch 2012 auf einem nachhaltigen Niveau bleiben. Unser Programm zur Kostensenkung und Prozessoptimierung werden wir konsequent fortsetzen.“ Die Aktivitäten in den Geschäftsbereichen Immobilien, Dienstleistungen und Erneuerbare Energie werden weiterhin ausgebaut – mit langfristiger Perspektive. „Der Fokus für die kommenden Jahre liegt auf qualitativem Wachstum. Nachhaltigkeit bleibt“, weist Schöppl einmal mehr darauf hin, „das Leitprinzip der Bundesforste – wir denken und wirtschaften weniger in Quartalen oder Jahren, sondern –im Sinne einer bewahrenden Nutzung und mit Blick auf die nächsten Generationen – in Jahrzehnten.“</p>
<p class="bodytext"><br />Rückfragehinweis:<br />Österreichische Bundesforste <br />Pia Buchner, Pressesprecherin<br />Tel. 02231-6000-2123<br />E-Mail: <a href="javascript:linkTo_UnCryptMailto('ocknvq,rkc0dwejpgtBdwpfguhqtuvg0cv');" >pia.buchner<img src="fileadmin/template/images/trans.gif" width=0.5px style="margin-top:0px;border: medium none"><img src="fileadmin/template/images/at_trans.gif" alt="ät" border="0" style="margin-top:0px"/><img src="fileadmin/template/images/trans.gif" width=0.5px style="margin-top:0px;border: medium none">bundesforste.at</a></p>]]></content:encoded>
			<category>2012</category>
			
			
			<pubDate>Tue, 15 May 2012 10:00:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Bär, Luchs &amp; Co - neue Broschüre klärt auf</title>
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			<description>WWF und Bundesforste bringen Broschüre zu großen Beutegreifern heraus – Kooperation zwischen WWF...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Sachinformation und Aufklärung sind das Ziel der neuen Fachbroschüre „Aktiv für neue Beutegreifer – Bär, Luchs und Wolf“, die der WWF gemeinsam mit den Österreichischen Bundesforsten (ÖBf) dieser Tage herausgebracht hat. Der Leitfaden klärt auf und liefert wertvolle Informationen und praktische Tipps für den Umgang mit großen Beutegreifern wie Bär, Luchs und Wolf. „Für ein konfliktfreies Zusammenleben von Mensch und großen Beutegreifen“, so Georg Erlacher, Vorstandsvorsitzender der Österreichischen Bundesforste, „braucht es eine sachliche Auseinandersetzung aller Interessensgruppen.“ Gemeinsam mit dem WWF haben die ÖBf zuletzt ein Wildtier-Expertenforum veranstaltet, bei dem Konfliktfelder zwischen Naturschutz, Jagd, Land- und Forstwirtschaft diskutiert und Lösungsansätze aufgezeigt wurden. So wurde etwa auch die erfolgreiche Bestandssicherung der Luchspopulation im Nationalpark Kalkalpen unterstützt. „Die Rückkehr von Bär, Luchs und Wolf nach Österreich hängt in erster Linie von der Akzeptanz in der Bevölkerung ab“,&nbsp;erklärt Hildegard Aichberger, Geschäftsführerin des WWF Österreich.<br /><br />&nbsp;</p>
<p class="bodytext"><b>Kooperation bis 2015 verlängert</b></p>
<p class="bodytext"><br />Die Broschüre ist das erste Ergebnis der bis 2015 verlängerten Kooperation von WWF mit den Bundesforsten. Bereits seit 2002 arbeiten die ÖBf mit dem WWF zusammen – gemeinsames Ziel ist der Erhalt der heimischen und internationalen Arten- und Lebensraumvielfalt. Bis 2015 wird die weitere Zusammenarbeit ganz im Zeichen von Biotop- und Klimaschutz stehen. So sollen Lebensräume vernetzt, Biotope renaturiert und Wildnisgebiete ausgewiesen werden. Zuletzt ist eine gemeinsame Studie zum Thema „Moore im Klimawandel“ erschienen, in der die Rolle der Moore als globale CO2-Senke beleuchtet wird.</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Die<b> Broschüre &quot;Aktiv für große Beutegreifer&quot;</b> kann telefonisch unter Tel. 02231-600 DW 3110 oder per E-Mail an <a href="javascript:linkTo_UnCryptMailto('ocknvq,pcvwttcwoocpcigogpvBdwpfguhqtuvg0cv');" >naturraummanagement<img src="fileadmin/template/images/trans.gif" width=0.5px style="margin-top:0px;border: medium none"><img src="fileadmin/template/images/at_trans.gif" alt="ät" border="0" style="margin-top:0px"/><img src="fileadmin/template/images/trans.gif" width=0.5px style="margin-top:0px;border: medium none">bundesforste.at</a> kostenfrei bestellt werden und steht online zum&nbsp;<a href="http://www.bundesforste.at/index.php?id=719" title="Öffnet externen Link in neuem Fenster" target="_blank" class="external-link-new-window" ><img src="typo3conf/ext/ml_links/links_arrow.gif" /></a> <a href="http://www.bundesforste.at/index.php?id=719" title="Öffnet externen Link in neuem Fenster" target="_blank" class="external-link-new-window" >Download</a> zur Verfügung.</p>
<p class="bodytext">&nbsp;<br /><br /><b>Rückfragehinweis:<br /></b>Österreichische Bundesforste <br />Pia Buchner, Pressesprecherin<br />Tel. 02231-6000-2123<br />E-Mail: <a href="javascript:linkTo_UnCryptMailto('ocknvq,rkc0dwejpgtBdwpfguhqtuvg0cv');" >pia.buchner<img src="fileadmin/template/images/trans.gif" width=0.5px style="margin-top:0px;border: medium none"><img src="fileadmin/template/images/at_trans.gif" alt="ät" border="0" style="margin-top:0px"/><img src="fileadmin/template/images/trans.gif" width=0.5px style="margin-top:0px;border: medium none">bundesforste.at</a><br /><br /></p>
<p class="bodytext">WWF Österreich<br />MMag. Franko Petri, Leiter Medienabteilung<br />Tel.: 01-48817-231<br />E-Mail: <a href="javascript:linkTo_UnCryptMailto('ocknvq,htcpmq0rgvtkByyh0cv');" >franko.petri<img src="fileadmin/template/images/trans.gif" width=0.5px style="margin-top:0px;border: medium none"><img src="fileadmin/template/images/at_trans.gif" alt="ät" border="0" style="margin-top:0px"/><img src="fileadmin/template/images/trans.gif" width=0.5px style="margin-top:0px;border: medium none">wwf.at</a></p>]]></content:encoded>
			<category>2012</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 26 Apr 2012 00:00:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Hirsch-Funk im Nationalpark</title>
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			<description>Bundesforste-Forschungsprojekt in den Nationalparks Kalkalpen und Donau-Auen – Hirsche mit GPS...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Der Rothirsch ist das größte Säugetier im Nationalpark Kalkalpen und zählt zu einer der wichtigsten Arten in diesem wald- und wasserreichen Schutzgebiet. Im Rahmen eines Forschungsprojekts der Österreichischen Bundesforste (ÖBf) gemeinsam mit der Nationalpark Gesellschaft und der Universität für Bodenkultur Wien (BOKU) wird das Rotwild erstmals in der Geschichte des Nationalparks mit GPS-Halsbändern ausgestattet. „Wir wollen“, erklärt Georg Erlacher, Vorstandssprecher der Österreichischen Bundesforste (ÖBf), die den Großteil der Flächen im Nationalpark Kalkalpen betreuen, „die Wanderbewegungen der Rothirsche erforschen und genau dokumentieren. Die Erkenntnisse sollen dazu dienen, das Wildtiermanagement im Nationalpark fundiert zu optimieren.“ Die bis zu 180 kg schweren Pflanzenfresser sind schwer zu beobachten und kennen die Grenzen des Nationalparks nicht. In der Ruhezone des Nationalparks – rund 50% der Fläche bzw. 10.500 ha – wird das Wild nicht mehr bejagt. Das Verhalten der Rothirsche in dieser neuen Situation ist weitgehend unbekannt. „Das neue Telemetrie-Projekt“, so Erlacher, „soll das jetzt ändern.“</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext"><b>Hirsche senden SMS</b></p>
<p class="bodytext">&nbsp;<br />Insgesamt 23 Rothirsche, vorwiegend weibliche Tiere, werden mit GPS-Halsbandsendern ausgestattet. Mehrmals pro Tag wird die Position der Hirsche über zwei Jahre lang erfasst und per SMS an die MitarbeiterInnen des Nationalparks übermittelt. Bei ihren Wanderungen durchstreifen die Rothirsche ein rund 50.000 ha großes Gebiet, das sich nicht nur auf die Flächen des Nationalparks Kalkalpen im Reichraminger Hinter- und Sengsengebirge erstreckt, sondern auch angrenzende Wälder umfasst. Die Besenderung findet bei den Winter-Fütterungen statt, zu denen sich die Tiere regelmäßig einfinden. Ursprünglich wanderten die Rothirsche in niedere Lagen und Au-Wälder, um nach Futter zu suchen. Alte Wintereinstände sind jedoch verloren gegangen und traditionelle Wanderwege durch Besiedelung und Hauptverkehrsadern wie Autobahnen heute unterbrochen .An den Fütterungen im Nationalpark finden die Tiere in schneereichen Wintern ausreichendes Nahrungsangebot, sodass der Bestand in den Kalkalpen heute mehrere hundert Rothirsche umfasst. In den artenreichen Mischwäldern finden die Tiere optimale Lebensbedingungen vor, die Ruhezonen bieten dem Wild einen einzigartigen Rückzugsraum. Das Telemetrie-Projekt läuft voraussichtlich bis 2015/16. </p>
<p class="bodytext"><b><br />Hirsch-Monitoring im Nationalpark Donau-Auen geplant</b></p>
<p class="bodytext"><br />Auch im Nationalpark Donau-Auen, der mehrheitlich auf Flächen der Bundesforste liegt, stellen die Bundesforste die Au-Hirsche unter Beobachtung. Mittels GPS-Besenderung sollen die Wanderbewegungen der Tiere ganzjährig verfolgt und analysiert werden. „Wir wollen beobachten“, erklärt Erlacher, „wo sich die Tiere bevorzugt aufhalten, ob sie Ruhezonen nutzen und wie sie sich etwa bei Hochwasser verhalten.“ Auf Basis des Datenmaterials kann das Wildtiermanagement optimiert und die Lebensraumbedingungen für die Au-Hirsche verbessert werden. Besendert werden 5 weibliche und 5 männliche Tiere für je zwei Jahre. Das von der Nationalpark Gesellschaft Donau-Auen und der Universität für Bodenkultur unterstützte Projekt läuft bis 2014, danach liegen erste Auswertungen vor.</p>
<p class="bodytext"><br /><a href="index.php?id=1030#c1795" title="Öffnet internen Link im aktuellen Fenster" target="_blank" class="internal-link" ><img src="typo3conf/ext/ml_links/links_arrow.gif" alt="" /></a> <a href="index.php?id=1030#c1795" title="Öffnet internen Link im aktuellen Fenster" target="_blank" class="internal-link" >Pressefotos </a></p>
<p class="bodytext"><b></b></p>
<p class="bodytext"><b>Rückfragehinweis:<br /></b>Österreichische Bundesforste <br />Pia Buchner, Unternehmenskommunikation<br />Tel. 02231-6000-2123<br />E-Mail: <a href="javascript:linkTo_UnCryptMailto('ocknvq,rkc0dwejpgtBdwpfguhqtuvg0cv');" >pia.buchner<img src="fileadmin/template/images/trans.gif" width=0.5px style="margin-top:0px;border: medium none"><img src="fileadmin/template/images/at_trans.gif" alt="ät" border="0" style="margin-top:0px"/><img src="fileadmin/template/images/trans.gif" width=0.5px style="margin-top:0px;border: medium none">bundesforste.at</a></p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>]]></content:encoded>
			<category>2012</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 12 Apr 2012 09:00:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Baumerkennung: Computer verliert Duell gegen Mensch</title>
			<link>http://www.oebf.at/index.php?id=54&#38;no_cache=1&#38;tx_ttnews%5BbackPid%5D=1&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=631</link>
			<description>Int. Tag des Waldes: Bundesforste und TU Wien testen digitale Baumerkennung – ÖBf launchen...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Ein außergewöhnliches Projekt starteten die Österreichischen Bundesforste in Zusammenarbeit mit dem Institut für rechnergestützte Automation der Technischen Universität Wien. „Die ursprüngliche Idee war“, erklärt Georg Erlacher, Vorstand der Österreichischen Bundesforste (ÖBf), „ein Baumerkennungs-Programm – eine „App“ – für Smartphones zu entwickeln.“ Über iPhone &amp; Co sollte es jedem Waldbesucher einfach möglich sein, mittels Fotoaufnahme einen Baum zu bestimmen und Informationen zur Baumart zu erhalten. Ähnliche Bilderkennungs-Verfahren werden bereits zur Bestimmung von alten Münzen, Schriftzeichen und ähnlichen Objekten in der Praxis erfolgreich eingesetzt. Die Ergebnisse dieses Versuchs liegen nun vor – und überraschten das Forschungs-Team unter der Leitung von Institutsleiter Robert Sablatnig und&nbsp; wissenschaftlicher Mitarbeit von Stefan Fiel. „Trotz umfangreichen Testmaterials und unterschiedlich angewandter Methoden“, so Sablatnig, „konnte der Computer Nadeln, Blätter und Borke auch nach einer längeren Testphase nicht einwandfrei erkennen.“ Im Wettkampf gegen den Computer war der Mensch mit seinem (Erfahrungs)Wissen überlegen. „Die Natur“, gewinnt Erlacher dem Experiment durchaus positive Seiten ab, „ist einzigartig. Kein Blatt gleicht dem anderen, kein Baum sieht wie der nächste aus.“ </p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext"><b>Mensch gewinnt Duell </b></p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Wie anno 1996, als es zum legendären Spiel des amtierenden Schwachweltmeisters Garri Kasparow gegen den Schachcomputer „Deep Blue“ kam, traten ein Förster und eine Biologin der Bundesforste gegen das Baumerkennungs-Programm „Deep Green“ an, um im „Wettkampf“ Baumarten zu bestimmen. Mit ihrem Wissen und ihrer jahrelangen Erfahrung waren die Waldexperten überlegen – und gewannen. „Fachwissen, langjährige Praxis und ein geschulter Blick“, erläutert Erlacher, „machten den entscheidenden Unterschied.“ Das Programm „Deep Green“ untersucht pro Bild 200 bis 400 lokale Merkmale und versucht danach, das Bild zu erkennen. „Die Schwierigkeit liegt darin, dass sich viele Bilder zu ähnlich sind oder die Nadeln etwa zu klein, um geeignete Punkte zu finden“, beschreibt Sablatnig das Verfahren Waren die Erkennungsraten bei Blättern vergleichsweise hoch, fielen sie bei der Borke bereits deutlich niedriger aus, die Unterscheidung anhand der Nadeln etwa Fichte von Tanne erwies sich am schwierigsten.&nbsp; „Dem Computer fehlt das Kontextwissen und Zusatzinformation wie Holzfarbe, Bodenbeschaffenheit oder Knospe“, so Erlacher zu den Ergebnissen. </p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext"><b>Duell gegen „Deep Green“ im Internet</b></p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Zum Frühlingsbeginn und Internationalen Tag des Waldes am 21. März launchen die Bundesforste das neue Quiz BAUMwissen, mit dem alle Naturbegeisterten das Duell nachspielen und im Internet gegen den Erkennungs-Computer „Deep Green“ antreten können. BAUMwissen, das gemeinsam mit der Online-Agentur ovos media entwickelt wurde, zeigt Blätter, Nadeln und Borken von 12 österreichischen Baumarten, die es zu erkennen gilt. In drei unterschiedlichen Schwierigkeitsstufen – Anfänger, Fortgeschrittene, Profis – können Waldprofis, und solche, die es noch werden wollen, ihr Baumwissen testen und sich im Wettkampf mit dem Computer messen. Pro Spiel werden 5 Baumarten zum Test gestellt und mit dem Ergebnis von „Deep Green“ verglichen. Am Ende erfahren alle User Wissenswertes über Österreichs wichtigste Baumarten – und woran man sie erkennen kann.&nbsp;</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext"><b>BaumWISSEN</b> unter <a href="http://www.bundesforste.at/baumwissen" title="Öffnet externen Link in neuem Fenster" target="_blank" class="external-link-new-window" ><img src="typo3conf/ext/ml_links/links_arrow.gif" /></a> <a href="http://www.bundesforste.at/baumwissen" title="Öffnet externen Link in neuem Fenster" target="_blank" class="external-link-new-window" ><b>www.bundesforste.at/baumwissen</b></a></p>
<p class="bodytext"><br /><b><a href="index.php?id=1018" title="Öffnet internen Link im aktuellen Fenster" class="internal-link" ><img src="typo3conf/ext/ml_links/links_arrow.gif" alt="" /></a> <a href="index.php?id=1018" title="Öffnet internen Link im aktuellen Fenster" class="internal-link" >Pressefotos</a></b></p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext"><b>Rückfragehinweis:<br /></b>Österreichische Bundesforste <br />Pia Buchner, Unternehmenskommunikation<br />Tel.: 02231/600-2123<br />E-Mail: <a href="javascript:linkTo_UnCryptMailto('ocknvq,rkc0dwejpgtBdwpfguhqtuvg0cv');" >pia.buchner<img src="fileadmin/template/images/trans.gif" width=0.5px style="margin-top:0px;border: medium none"><img src="fileadmin/template/images/at_trans.gif" alt="ät" border="0" style="margin-top:0px"/><img src="fileadmin/template/images/trans.gif" width=0.5px style="margin-top:0px;border: medium none">bundesforste.at</a></p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>]]></content:encoded>
			<category>2012</category>
			
			
			<pubDate>Tue, 20 Mar 2012 00:00:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Umfrage: Berge und Wälder wichtig für Identität Österreichs</title>
			<link>http://www.oebf.at/index.php?id=54&#38;no_cache=1&#38;tx_ttnews%5BbackPid%5D=1&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=630</link>
			<description>Bundesforste-Umfrage: 94% finden Berge und Wälder wichtig für Identität Österreichs</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Der Verkauf der beiden Tiroler Berggipfel, Großer Kinnigat und Roßkopf, erregte im Sommer 2011 die österreichischen Gemüter. Welche Bedeutung Berge und Wälder für Österreichs Identität haben, ließen die Österreichischen Bundesforste (ÖBf) nun in einer Umfrage erheben (Quelle: Integral, n=1.006). So gaben 96% aller Befragten an, dass die Berge „wichtig für die Identität Österreichs“ seien. Und auch wenn nur die Berge und nicht die Wälder in Österreichs Bundeshymne besungen werden, so halten doch 95% aller ÖsterreicherInnen Wälder als „wesentlichen Bestandteil der österreichischen Identität.“ Insgesamt haben Berge und Wälder an ihrer Bedeutung für Österreich nichts verloren, 94% betrachten sie als „wichtig“. Dies gilt ungeachtet des Bundeslandes oder der Altersgruppe. „Als Nachhaltigkeits- und Naturunternehmen sehen wir das“, so Georg Erlacher, Vorstand der Österreichischen Bundesforste, „als schönes Zeichen, dass die Verbundenheit der ÖsterreicherInnen zur Natur so hoch ist und nichts an Aktualität verloren.“ Fast die Hälfte Österreichs (47,6%) ist von Wald bedeckt, davon betreuen die Bundesforste rund 15%. „Die Wälder“, so Erlacher, „sind für die Lebensqualität Österreichs unentbehrlich. Sie speichern und filtern Wasser, reinigen die Luft, schützen vor Lawinen, Muren und Bodenerosion, liefern wertvolle Rohstoffe von Holz über Beeren bis&nbsp; Pilze und sind ein unersetzlicher Lebens- und Erholungsraum für Mensch, Tiere und Pflanzen.“ </p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext"><b>Ergebnisse nach Bundesländern und Altersgruppen</b></p>
<p class="bodytext"><b></b></p>
<p class="bodytext"><b></b></p>
<p class="bodytext"><b></b></p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Salzburg und Vorarlberg, selbst reich an Wäldern und Bergen, führen das Wald-Ranking an: 100% sehen Wälder als Teil der österreichischen Identität. Selbst vergleichsweise weniger dicht bewaldete Bundesländer wie Niederösterreich oder Burgenland weisen hohe Werte auf und landen mit 97% auf Platz 2. Das Berg-Ranking wird von Tirol, dem Salzkammergut und Burgenland mit je 100% angeführt vor Oberösterreich (99%), Vorarlberg (98%) und Salzburg (97%). Die niedrigsten Werte weist sowohl bei Bergen als auch Wäldern Wien auf: Hier halten 92% die Berge und 93% die Wälder als wichtig für die Identität Österreichs. Dass die Verbindung von Österreich mit Wäldern und Bergen nichts an Bedeutung verloren hat, zeigen die Umfragewerte insbesondere bei der jüngsten Altersgruppe. So betrachten selbst bei den 14-19-Jährigen 92% Berge und Wälder als wichtig für Österreich. Am höchsten sind die Werte bei den älteren Befragten: <br />Bei den 60-69-Jährigen und der Gruppe 70 Jahre und älter sind es jeweils 98%. Zu den waldreichsten Bundesländern zählen die Steiermark (61,4%), knapp gefolgt von Kärnten (61,2%) neben Salzburg (52,5%) und Oberösterreich (41,5%). Den niedrigsten Waldanteil weisen Wien (21,5%) und das Burgenland (33,9%) auf (Quelle: BfW, Österreichische Waldinventur 2007/2009).</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext"><b>Donauwalzer und Stephansdom an der Spitze</b></p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext"><b></b></p>
<p class="bodytext"><b></b></p>
<p class="bodytext">Berge und Wälder liegen im Identitäts-Ranking im Spitzenfeld, aber nicht an der Spitze. Geht es nach Herr und Frau Österreicher, gelten neben Schifahren (Platz 2 mit 96%) die Begriffe „Stephansdom“ (Platz 1 mit 97%) und „Donauwalzer“ (ex aequo mit 97%) als am stärksten mit der österreichischen Identität verbunden. Sie führen das Image-Ranking an. Bereits auf Platz 2, ex aequo mit „Skifahren“ liegen die „Berge“ und auf Platz 3 die „Wälder“ – intakte Natur und Lebensqualität sind demnach untrennbar mit Österreich verknüpft. Erst danach folgen weitere Begriffe wie „Musik von Mozart“ auf Platz 4 mit 95% gefolgt von „Volksmusik“ (92%), „Gemütlichkeit“ (92%), „Seen“ (90%),&nbsp; „Wein“ (89%) oder „Heurige“ (89%). Als „weniger österreichisch“ werden „Literatur von Turrini bis Jelinek“ (54%), „Wissenschaftliche Forschung“ (57%) oder „Malerei von Klimt und Schiele“ (67%) angesehen. </p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext"><b>Download Infografiken<br /></b>Quelle: Integral</p>
<p class="bodytext"><b></b></p>
<p class="bodytext"><b>Infografik 1 &quot;Wichtig für die Identität Österreichs&quot;<br /></b><a href="fileadmin/user_upload/Presse/Identitaet/OEBf-Umfrage-Identitaet.jpg" title="Leitet Herunterladen der Datei ein" target="_blank" class="download" ><img src="typo3conf/ext/ml_links/download_arrow.gif" alt="" /></a> <a href="fileadmin/user_upload/Presse/Identitaet/OEBf-Umfrage-Identitaet.jpg" title="Leitet Herunterladen der Datei ein" target="_blank" class="download" >JPG</a>&nbsp;(jpg, 2.9 MB)<br /><a href="fileadmin/user_upload/Presse/Identitaet/OEBf-Umfrage-Identitaet.pdf" title="Leitet Herunterladen der Datei ein" target="_blank" class="download" ><img src="typo3conf/ext/ml_links/download_arrow.gif" alt="" /></a> <a href="fileadmin/user_upload/Presse/Identitaet/OEBf-Umfrage-Identitaet.pdf" title="Leitet Herunterladen der Datei ein" target="_blank" class="download" >PDF</a>&nbsp;(pdf, 3.7 MB)</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext"><b>Infografik 2 - Auswertung nach Bundesländern<br /></b><a href="fileadmin/user_upload/Presse/Identitaet/OEBf-Umfrage-Bundeslaender.jpg" title="Leitet Herunterladen der Datei ein" class="download" ><img src="typo3conf/ext/ml_links/download_arrow.gif" alt="" /></a> <a href="fileadmin/user_upload/Presse/Identitaet/OEBf-Umfrage-Bundeslaender.jpg" title="Leitet Herunterladen der Datei ein" class="download" >JPG&nbsp;</a>&nbsp;(jpg, 2.6 MB)<br /><a href="fileadmin/user_upload/Presse/UmfrageBerge/OEBf-Image-Bundeslaender.pdf" title="Leitet Herunterladen der Datei ein" class="download" ><img src="typo3conf/ext/ml_links/download_arrow.gif" alt="" /></a> <a href="fileadmin/user_upload/Presse/UmfrageBerge/OEBf-Image-Bundeslaender.pdf" title="Leitet Herunterladen der Datei ein" class="download" >PDF</a>&nbsp;(pdf, 2.2 MB)</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext"><b>Infografik 3 - Auswertung nach Altersgruppen<br /></b><a href="fileadmin/user_upload/Presse/Identitaet/OEBf-Umfrage-Altersgruppen.jpg" title="Leitet Herunterladen der Datei ein" class="download" ><img src="typo3conf/ext/ml_links/download_arrow.gif" alt="" /></a> <a href="fileadmin/user_upload/Presse/Identitaet/OEBf-Umfrage-Altersgruppen.jpg" title="Leitet Herunterladen der Datei ein" class="download" >JPG</a>&nbsp;(jpg, 1.7 MB)&nbsp;<br /><a href="fileadmin/user_upload/Presse/UmfrageBerge/OEBf-Umfrage-Altersgruppen.pdf" title="Leitet Herunterladen der Datei ein" class="download" ><img src="typo3conf/ext/ml_links/download_arrow.gif" alt="" /></a> <a href="fileadmin/user_upload/Presse/UmfrageBerge/OEBf-Umfrage-Altersgruppen.pdf" title="Leitet Herunterladen der Datei ein" class="download" >PDF</a>&nbsp;(pdf, 1.6 MB)</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext"><b></b></p>
<p class="bodytext"><b>Rückfragehinweis:<br /></b>Österreichische Bundesforste <br />Pia Buchner, Presse- &amp; Öffentlichkeitsarbeit<br />Tel. 02231-6000-2123<br />E-Mail: <a href="javascript:linkTo_UnCryptMailto('ocknvq,rkc0dwejpgtBdwpfguhqtuvg0cv');" >pia.buchner<img src="fileadmin/template/images/trans.gif" width=0.5px style="margin-top:0px;border: medium none"><img src="fileadmin/template/images/at_trans.gif" alt="ät" border="0" style="margin-top:0px"/><img src="fileadmin/template/images/trans.gif" width=0.5px style="margin-top:0px;border: medium none">bundesforste.at</a></p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>]]></content:encoded>
			<category>2012</category>
			
			
			<pubDate>Tue, 06 Mar 2012 00:00:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>&quot;Jahr des Waldes&quot;-Kampagne der Bundesforste für deutschen PR-Award nominiert</title>
			<link>http://www.oebf.at/index.php?id=54&#38;no_cache=1&#38;tx_ttnews%5BbackPid%5D=1&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=628</link>
			<description>Nominierung der Österreichischen Bundesforste gemeinsam mit Grayling für &quot;Forest to the people&quot; in...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Die Shortlist der PR Report Awards 2012, die auf Einladung des deutschen Magazins PR Report von einer unabhängigen Jury vergeben werden, steht fest: Die Österreichischen Bundesforste wurden gemeinsam mit Grayling in der Kategorie „Innovative PR-Strategie“ für „Forest to the People. Die Initiative der Österreichischen Bundesforste zum Internationalen Jahr des Waldes 2011“ nominiert.</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">2011 wurde von der UNO zum Internationalen Jahr des Waldes erklärt. Die Österreichischen Bundesforste, die rund 10 Prozent der Staatsfläche bewirtschaften, nahmen das zum Anlass für eine breit angelegte Initiative, um den Wald den Menschen noch näher zu bringen und sie für den nachhaltigen Schutz und die Erhaltung des österreichischen Waldes zu sensibilisieren. So wurde im Rahmen der Initiative z.B. das innovative Magazin „WALD“ in Kooperation mit dem Fleisch-Verlag gegründet, das Online-Voting „Österreich sucht die sieben WALDwunder“ umgesetzt und ein „WALD-Schreiber“ erkundete literarisch Naturflächen. Darüber hinaus wurde das Programmkinofestival „WALDflimmern“ initiiert und das erste österreichische „WALD-Bier“ aus Maitrieben von Tannen gebraut. </p>
<p class="bodytext">&nbsp;<br />Im Frühjahr zeichnet das Magazin PR Report zum zehnten Mal die erfolgreichsten Menschen und Projekte der deutschsprachigen PR-Wirtschaft aus. Der Preis ist der prestigeträchtigste PR-Preis der Region. Die Preisverleihung findet im Rahmen einer festlichen Gala in Berlin am 19. April 2012 statt.</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext"><a href="http://2012.prreportawards.de/#" title="Öffnet externen Link in neuem Fenster" target="_blank" class="external-link-new-window" ><img src="typo3conf/ext/ml_links/links_arrow.gif" /></a> <a href="http://2012.prreportawards.de/#" title="Öffnet externen Link in neuem Fenster" target="_blank" class="external-link-new-window" >PR Report Award</a></p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext"><b></b></p>
<p class="bodytext"><b>Rückfragehinw</b><b>eis:<br /></b>Österreichische Bundesforste <br />Bernhard Schragl, Pressesprecher&nbsp;&nbsp; <br />Tel.: 02231-600-2120 <br />mailto: <a href="javascript:linkTo_UnCryptMailto('ocknvq,dgtpjctf0uejtcinBdwpfguhqtuvg0cv');" >bernhard.schragl<img src="fileadmin/template/images/trans.gif" width=0.5px style="margin-top:0px;border: medium none"><img src="fileadmin/template/images/at_trans.gif" alt="ät" border="0" style="margin-top:0px"/><img src="fileadmin/template/images/trans.gif" width=0.5px style="margin-top:0px;border: medium none">bundesforste.at</a></p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>]]></content:encoded>
			<category>2012</category>
			
			
			<pubDate>Mon, 27 Feb 2012 08:44:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Lebensministerium und Zotter ermöglichen Waldstück in Laos </title>
			<link>http://www.oebf.at/index.php?id=54&#38;no_cache=1&#38;tx_ttnews%5BbackPid%5D=1&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=627</link>
			<description>Einzigartiges Projekt mit WWF und Bundesforsten im Nationalpark Xe Pian – Heuer kommen rund 200.000...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Ein einzigartiges Gemeinschaftsprojekt von Lebensministerium, der Schokolademanufaktur Zotter, dem WWF und den Österreichischen Bundesforsten ermöglicht die Aufforstung des Nationalparks Xe Pian in Laos mit exakt 202.374 Bäumen. Genau so viele Schokoladen mit dem passenden Namen „Ein Waldstück“ wurden 2011, dem internationalen Jahr des Waldes, verkauft. </p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext"><b>Berlakovich: Österreich nimmt internationale Verantwortung wahr</b></p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">„Mit diesem Projekt hat Österreich im internationalen Jahr des Waldes – neben zahlreichen nationalen Projekten - auch seine internationale Verantwortung wahrgenommen. Gemeinsam mit Zotter unterstützen wir im Lebensministerium ein Tropenwaldprojekt der Österreichischen Bundesforste und des WWF in Laos“, berichtet Umwelt-, Land- und Forstwirtschaftsminister Nikolaus Berlakovich. „Das Projekt ist einzigartig, weltweit gibt es kein vergleichbares Beispiel für eine derart erfolgreiche Kooperation zwischen der Politik, Wirtschaft und NGOs“, so Berlakvoich zu der außergewöhnlichen Aktion. „Das ursprünglich gesetzte Ziel wurde weit übertroffen. Das zeigt, dass auch die Österreicherinnen und Österreicher unterstützt und beitragen haben, der Entwaldung von Regenwäldern entgegenzuwirken. Außerdem haben wir die Schokolade bei internationalen Konferenzen eingesetzt und dafür großen Zuspruch erhalten.“</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">„Waldstück-Bäume schlagen Wurzeln im Nationalpark von Xe Pian und in unserem Bewusstsein. Die Bäumen sind ein lebendiges Zeichen für unsere Verantwortung - die Verantwortung und das Umweltbewusstsein von Politik, NGO´s, Unternehmen, Kunden und den Einheimischen in Laos. Es hat sich gezeigt, dass wir gemeinsam sehr viel bewegen können. Ich hoffe, dass dieses Umweltbewusstsein wie die jungen Bäume wachsen und die Zukunft grüner macht“, steht Josef Zotter der Aktion sehr positiv gegenüber. </p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext"><b>Xe Pian ist größtes Schutzgebiet in Südlaos</b></p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Laos ist eines der südost-asiatischen Länder, das noch die größten, zusammen-hängenden Waldgebiete aufweist. Etwa 40 Prozent der insgesamt 236.800 km² Fläche sind von Wald bedenkt, 1992 waren es noch fast 50 Prozent. Das Projektgebiet Xe Pian umfasst 240.000 Hektar und ist das größte Schutzgebiet in Südlaos. Schon 1993 wurde Xe Pian offiziell als Schutzgebiet ausgewiesen. Doch fehlende finanzielle Mittel und ein Mangel an personellen Ressourcen machten ein starkes und nachhaltiges Schutzgebietsmanagement beinahe unmöglich. Die Folge: die Zerstörung und Ausbeutung der Wälder ging unaufhaltsam weiter und bis heute ist die Situation höchst kritisch.</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext"><b>WWF: Waldschutz ist der effektivste Klimaschutz</b></p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">„Der WWF betreibt derzeit 300 Waldschutz-Projekte in knapp 90 Ländern. Waldschutz ist der effektivste Klimaschutz, denn ein Siebtel der Treibhausgase sind auf die Zerstörung unserer Wälder zurückzuführen. Uns geht es vor allem darum, gemeinsam mit der lokalen Bevölkerung lebende Wälder zu erhalten – nicht nur für den Klimaschutz sondern als wichtige Lebensgrundlage. Das funktioniert am besten, wenn NGOs wie der WWF mit öffentlichen Stellen und der Wirtschaft zusammenarbeiten“, sagt WWF-Geschäftsführerin Hildegard Aichberger</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Georg Schöppl, Finanz- und Immobilienvorstand der Österreichischen Bundesforste AG, ergänzt abschließend: „Klimaschutz ist für die Bundesforste eine zentrale Überlebensfrage. Denn kein Großunternehmen ist in Österreich stärker vom Klimawandel betroffen als die Bundesforste. Daher ist es uns wichtig, uns in Österreich aber auch international in Sachen Klimaschutz zu engagieren. Unser Consulting-Unit leistet hier wichtige Aufbauarbeit von Südosteuropa über Afrika bis zum asiatischen Raum.“ </p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext"><b>Rückfragehinw</b><b>eis:<br /></b>Österreichische Bundesforste <br />Bernhard Schragl, Pressesprecher&nbsp;&nbsp; <br />Tel.: 02231-600-2120 <br />mailto: <a href="javascript:linkTo_UnCryptMailto('ocknvq,dgtpjctf0uejtcinBdwpfguhqtuvg0cv');" >bernhard.schragl<img src="fileadmin/template/images/trans.gif" width=0.5px style="margin-top:0px;border: medium none"><img src="fileadmin/template/images/at_trans.gif" alt="ät" border="0" style="margin-top:0px"/><img src="fileadmin/template/images/trans.gif" width=0.5px style="margin-top:0px;border: medium none">bundesforste.at</a></p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>]]></content:encoded>
			<category>2012</category>
			
			
			<pubDate>Fri, 24 Feb 2012 08:44:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Land Kärnten und Bundesforste weisen schützenswerte Uferflächen am Wörther See aus</title>
			<link>http://www.oebf.at/index.php?id=54&#38;no_cache=1&#38;tx_ttnews%5BbackPid%5D=1&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=629</link>
			<description>Balance zwischen Naturschutz und Nutzung muss gehalten werden</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Die Balance zwischen dem Erhalt bzw. der Entfaltung der Natur und der wirtschaftlichen und touristischen Nutzung rund um die Kärntner Seen zu halten, ist ein großes Anliegen der Österreichischen Bundesforste als Seenbewirtschafter und –betreuer.<br />&nbsp;<br />&nbsp;<br />Um diese Balance am Wörther See weiterhin halten zu können, wurde heute, Freitag, von Naturschutzreferent LHStv. Uwe Scheuch und Georg Erlacher, Vorstand der Bundesforste, ein Vertragswerk unterzeichnet, welches schützenswerte Uferflächen am Wörther See ausweist und eine weitere Verbauung untersagt.<br /><br />&nbsp;<br />„Von insgesamt 46 km Ufer sind bereits mehr als die Hälfte verbaut. Ufer- und Flachwasserzonen haben jedoch eine wichtige Funktion für die Regeneration und Reinhaltung des Sees und bei weiter zunehmender Verbauung wäre der gute ökologische Zustand und in weiterer Folge auch der Tourismus gefährdet. Daher haben wir mit den Österreichischen Bundesforsten eine Vereinbarung getroffen, dass diese als Grundbesitzer keine Zustimmung für die weitere Verbauung in den schützenswerten Zonen geben“, erklärt Naturschutzreferent LHStv. Uwe Scheuch im Rahmen der Pressekonferenz.<br /><br />&nbsp;<br />Zurzeit sind am Wörther See rund 10 Hektar der Seefläche mit Stegen, Marinas, Plattformen und Häusern überbaut, im Schnitt befindet sich alle 30 Meter ein Steg. „Die Österreichischen Bundesforste sind vor allem daran interessiert, die drei Säulen der Nachhaltigkeit – Natur, Mensch, Wirtschaft – in Balance zu halten. Dies bedeutet, die Natur in ihrer Entfaltung größtmöglich zu unterstützen, freie Zugänge für die Menschen zu schaffen und kommerzielle Nutzung marktkonform zu bewerten. Der heute unterzeichnete Vertrag mit dem Land Kärnten wird dafür ein wichtiger Beitrag sein“, erklärt Georg Erlacher, der betont, dass die im Vorjahr gekauften Flächen am Seeufer in den Gemeinden Pörtschach und Techelsberg weiterhin als Badeplätze für alle zugänglich bestehen bleiben.<br /><br />&nbsp;<br />Die als besonders schützenswerte Uferflächen oder „rote“ Zonen am Wörthersee befinden sich in Gurlitsch, Reifnitz, Maria Wörth, Schiefling, Velden, Augsdorf, Tibitsch, Pörtschach, Sallach und Krumpendorf.</p>
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<p class="bodytext"><b>Rückfragehinweis:<br /></b>Österreichische Bundesforste <br />Bernhard Schragl, Pressesprecher<br />Tel. 02231-600-2120<br />E-Mail: <a href="javascript:linkTo_UnCryptMailto('ocknvq,dgtpjctf0uejtcinBdwpfguhqtuvg0cv');" >bernhard.schragl<img src="fileadmin/template/images/trans.gif" width=0.5px style="margin-top:0px;border: medium none"><img src="fileadmin/template/images/at_trans.gif" alt="ät" border="0" style="margin-top:0px"/><img src="fileadmin/template/images/trans.gif" width=0.5px style="margin-top:0px;border: medium none">bundesforste.at</a> </p>]]></content:encoded>
			<category>2012</category>
			
			
			<pubDate>Fri, 24 Feb 2012 00:00:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
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			<title>Gerten aus Bundesforste-Wäldern für Spanische Hofreitschule</title>
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			<description>Gerten aus Birkenzweigen sind Jahrhunderte alte Tradition   </description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Eine ganz besondere Verwendung finden dieser Tage Birkenzweige aus den Wäldern der Österreichischen Bundesforste (ÖBf). Elevinnen und Eleven der Spanischen Hofreitschule (SRS) waren in den Wienerwald gekommen, um dort – traditionsgemäß – Birkenzweige zu schneiden. Die zarten, biegsamen Äste finden als Reitgerten für die Lipizzaner in der Hofreitschule prominente Verwendung. Georg Erlacher, Vorstandssprecher der Österreichischen Bundesforste, unterstreicht die Vorzüge der Birke: „Die Zweige sind schlank und nicht verzweigt. Sie zeichnen sich durch eine hohe Elastizität aus und sind für diese Nutzung besonders gut geeignet.“ Die insgesamt rund 1.500 Reitgerten stammen aus einem Birkenwäldchen der Österreichischen Bundesforste bei Klausen-Leopoldsdorf im Wienerwald (Bärengraben). „In der Spanischen Hofreitschule“, erklärt Generaldirektorin Elisabeth Gürtler, „werden ausschließlich Gerten aus Birkenzweigen verwendet.“ Dies geht auf eine jahrhundertealte Tradition zurück.&nbsp; „Wir setzen damit“, so Gürtler weiter, „eine Tradition fort, die bis in das 16. Jahrhundert zurückgeht.“</p>
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<p class="bodytext"><b>Rohstoff der Natur</b></p>
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<p class="bodytext">Bis heute sind die natürlichen Eigenschaften der Birkenzweige unübertroffen. „Die Birkengerten“, sagt Georg Erlacher nicht ohne Stolz, „sind ein reines Produkt der Natur. Die Natur „liefert“ viele einzigartige „Rohstoffe“, die kaum zu ersetzen sind.“ Für die Birkengerten wurden ausschließlich so genannte „Terminaltriebe“, also Haupttriebe, von zumeist jungen, 3- bis 6-jährigen Birken geerntet. Die Haupttriebe sind gerade gewachsen, haben einen Durchmesser von 1 bis 2 Zentimeter und weisen ausreichend Steifigkeit und Elastizität auf. Nach dem Schnitt werden die Seitentriebe entfernt, die Zweige gebündelt und mehrere Monate getrocknet, bevor sie als Gerten verwendet werden können. Vor Gebrauch werden die Gerten einen Tag lang ins Wasser gelegt, um die Haltbarkeit zu verlängern. Birkenzweige gelten im Allgemeinen als sehr widerstandsfähig und haltbar, seit alters her wird Birkenreisig für Reisigbesen verwendet. Die Birke ist durch ihre typische helle Borke meist schon von weitem zu erkennen. Sie ist eine Pionier-Baumart, die sich als erster Baum auf freien Flächen ansiedelt und auch unter widrigen Bedingungen meist mühelos große Verbreitung findet.</p>
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<p class="bodytext"><b><a href="index.php?id=1005" title="Öffnet internen Link im aktuellen Fenster" class="internal-link" ><img src="typo3conf/ext/ml_links/links_arrow.gif" alt="" /></a> <a href="index.php?id=1005" title="Öffnet internen Link im aktuellen Fenster" class="internal-link" >Pressefotos </a></b></p>
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<p class="bodytext"><b>Rückfragehinweis:<br /></b>Österreichische Bundesforste <br />Pia Buchner, Presse &amp; Öffentlichkeitsarbeit<br />Tel. 02231-6000-2123<br />E-Mail: <a href="javascript:linkTo_UnCryptMailto('ocknvq,rkc0dwejpgtBdwpfguhqtuvg0cv');" >pia.buchner<img src="fileadmin/template/images/trans.gif" width=0.5px style="margin-top:0px;border: medium none"><img src="fileadmin/template/images/at_trans.gif" alt="ät" border="0" style="margin-top:0px"/><img src="fileadmin/template/images/trans.gif" width=0.5px style="margin-top:0px;border: medium none">bundesforste.at</a></p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Spanische Hofreitschule<br />Karin Mayrhofer, PR &amp; Medienmanagement<br />Tel. 01-533 90 31-26<br />E-Mail: <a href="javascript:linkTo_UnCryptMailto('ocknvq,mctkp0ocatjqhgtButu0cv');" >karin.mayrhofer<img src="fileadmin/template/images/trans.gif" width=0.5px style="margin-top:0px;border: medium none"><img src="fileadmin/template/images/at_trans.gif" alt="ät" border="0" style="margin-top:0px"/><img src="fileadmin/template/images/trans.gif" width=0.5px style="margin-top:0px;border: medium none">srs.at</a></p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>]]></content:encoded>
			<category>2012</category>
			
			
			<pubDate>Tue, 31 Jan 2012 00:00:00 +0100</pubDate>
			
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