Wie kein anderes Unternehmen tragen die Bundesforste Verantwortung für das Naturland Österreich. Mit der Betreuung und Bewirtschaftung von 10% der Staatsfläche ist die ÖBf AG größter Naturraumbetreuer und -manager, größter Forstbetrieb und größter Jagdflächen- und Fischereigewässerinhaber.
Beim Umgang mit der Natur bildet das Prinzip der
Nachhaltigkeit die Prämisse: Der Natur wird nur jener Rohstoff entnommen, den sie auch nachproduziert. Hand in Hand mit diesem ökologischen Ansatz geht auch die ökonomische Perspektive: Die jährlich erwirtschafteten Überschüsse kommen einerseits dem Staatshaushalt und andererseits der Substanz des Unternehmens zugute.
Die Standbeine Forstwirtschaft, Immobilien und Dienstleistungen bilden das Fundament für ein unternehmerisches Streben, das stets um den Ausgleich zwischen drei Spannungsfeldern bemüht ist: ökologische Ziele, gesellschaftliche Interessen und wirtschaftliches Bewusstsein müssen permanent in ihrem Verhältnis zueinander neu bewertet werden - darin liegt die unternehmerische Herausforderung der Österreichischen Bundesforste AG.
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