Monika Kanzian

Monika Kanzian

Koordinatorin Forschung & Entwicklung +43 (2231) 600-3175 monika.kanzian [AT] bundesforste [.] at

Forschung

Es ist uns ein großes Anliegen, die Forschung zu unterstützen, zur Themenfindung und -bearbeitung im wissenschaftlichen Bereich beizutragen und uns an der Projektumsetzung zu beteiligen.

 

In Kooperation mit kompetenten Partnern aus Wissenschaft und Wirtschaft werden praxisrelevante Forschungsaufgaben in klar definierten Themenbereichen behandelt, die in unmittelbarem Zusammenhang mit dem Unternehmensgegenstand stehen. Dabei treten die Bundesforste entweder als Auftraggeber oder – mit unterschiedlich hohen Barzahlungs- und/oder Eigenleistungsanteilen – als Projektpartner auf. 

 

Koordiniert werden die bundesforstlichen Forschungsaktivitäten im Servicefeld Forschung und Entwicklung.

Die ökologische, gesellschaftliche und wirtschaftliche Verantwortung der Bundesforste im Sinne der Nachhaltigkeit spiegelt sich in den Forschungsschwerpunkten wider:

 

  • Biodiversität & Naturraummanagement

  • Fernerkundung

  • Fische und Gewässer

  • Holzbereitstellung und Vermarktung

  • Klimawandel

  • Waldwachstum

  • Wildtier und Lebensraum

Die Forschungsschwerpunkte werden in der jährlich stattfinden Evaluierung auf ihre Bedeutung für das Unternehmen hin überdacht und bei Bedarf angepasst.

 

 

Über die Forschungsaktivitäten, an denen die ÖBf als Auftraggeber oder Projektpartner in unterschiedlicher Intensität mitwirken, gibt der jährliche Forschungsbericht Auskunft. Er wird in einer kleinen Druckauflage versandt und steht auch zum Download zur Verfügung.

Im Rahmen unserer Forschungsschwerpunkte unterstützen wir Studierende bei der Verfassung ihrer Diplom- und Master-Arbeiten

In Zusammenarbeit mit sieben zentraleuropäischen Kooperationspartnern werden Möglichkeiten des grenzüberschreitenden Saatguttransfers gefunden. Mehr

Am 16. März 2016 fand in der Unternehmensleitung der ÖBf in Purkersdorf der Forschungstag zum Thema „Fernerkundung: Wunsch und forstliche Wirklichkeit“ statt, an dem über 90 Interessierte aus Forschung und Praxis teilnahmen.

Die Vorträge stehen nun zum Download zur Verfügung.

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