Wienerwald (c) ÖBf-Archiv/Franz Kovacs

Naturklänge

Ringtones - So klingt Österreichs Artenvielfalt

Rotkehlchen

Der Gesang des Rotkehlchens ist von Mitte Jänner bis Mitte Juni und wieder von September bis November zu hören. Auf einige dünne, gepresste Töne folgen kurze Triller und einzelne Pfeiflaute. Das Rotkehlchen ist eine weit verbreitete Drosselart. Leicht erkennbar ist es an seinem rötlichen Hals. Es lebt im Unterholz von Laub-, Misch- oder Nadelwäldern. Am Boden sucht es nach kleinen Insekten, Spinnen, Regenwürmern und Schnecken. Manchmal frisst es auch gern Beeren und saftige Früchte. Das Weibchen brütet 4 bis 6 Eier aus. Dafür baut es an Böschungen, in Baum- oder Erdhöhlen kugelförmige Nester aus Gras, Laub und trockenem Moos.

Rotkehlchen

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