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Kulinarische Highlights mit Zutaten aus unseren Wäldern

Hühnerleberterrine

Nach einem Rezept von Alexandra Palla

Quelle: (c) Beatrix Kovats

Zutaten für 6-8 Personen

1/2 kg Hühnerleber vom Wiesenhendl

1/2 kg Butter

1 Stamperl Cognac

Frischer Majoran

Salz und Pfeffer

Frische Kräuter zum Garnieren (optional)

 

Zubereitung

In einer großen Pfanne etwas von der Butter erhitzen und die geputzten Hühnerleberhälften für 3-5 Minuten sanft anbraten, sodass sie innen noch zart rosa sind. Vom Feuer nehmen, Cognac hinzufügen und mit einem Zündholz flambieren (Alkohol verdampft). Achtung nicht erschrecken: kann eine kleine Stichflamme geben. Dann die restliche weiche Butter dazu geben, nicht mehr erhitzen. Salz, Pfeffer, Majoran hinzufügen. In der Küchenmaschine zu einer Mousse zerkleinern. Eine kleine Tortenform (15 cm Durchmesser) oder Auflaufform mit Folie auslegen, Hühnerleber hineingießen, nochmals mit Folie abdecken und im Kühlschrank ein paar Stunden fest werden lassen. Terrine auf einen Teller stürzen, Folie abziehen, nachsalzen, pfeffern. Eventuell mit frischen Kräutern garnieren.

Lässt sich gut vorbereiten und ist eine super Vorspeise für ein Weihnachtsessen!

Sehr gut dazu sind Preiselbeeren.

 

Zusatzinformationen 

Wie anbraten?
Mit 1/3 der Buttermenge, nicht scharf, sondern eher zart und schwenken bis die Hühnerleber innen rosa ist. Sofort vom Herd nehmen.

Warum dann gleich mit Cognac flambieren?
Verleiht der Terrine einen sehr außergewöhnlichen Geschmack, ohne nach Alkohol zu schmecken.

Wann dann den Rest der Butter hinzufügen?
Nach dem Flambieren. In der Pfanne nur mehr langsam schmelzen lassen, nicht mehr erhitzen. Wichtig ist, dass die Butter nicht gerinnt. Das macht die schnittfeste Konsistenz der Terrine aus.

Wieso pürieren?
Weil man sich das durch ein Sieb Passieren dann sparen kann.

 

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