Seefischerei

Eingebettet in die eindrucksvolle Berglandschaft und umgeben von alpinen Wäldern liegen die kristallklaren Seen und Flüsse des Salzkammerguts.

Seit Jahrzehnten bewirtschaften die Bundesforste ursprüngliche Naturjuwele wie Hallstätter See, Grundlsee oder Toplitzsee und betreiben darüber hinaus eine eigene Wildfang-Seefischerei mit Berufsfischern in der Region.

Gefischt wird im Rhythmus der Natur – nur während der Saison von Juni bis Oktober. Nach der Schneeschmelze im Frühling braucht es Zeit, bis die Fische ausreichend Nahrung in Form von Plankton vorfinden. Anfang November beginnt bereits die Laichzeit, also Schonzeit, um die natürliche Reproduktion zu gewährleisten.

Die Bundesforste betreiben ihre Seefischerei so wie es seit Jahrhunderten im Salzkammergut Tradition ist. Gefischt wird mit Netzen und traditionellen Holzplätten. Die Mengen bestimmt allein die Natur: Es wird nur so viel Fisch entnommen, wie wieder nachwächst. In allen Salzkammergut-Gewässern der Bundesforste sind dies nur wenige tausend Kilogramm pro Saison.

Hallstätter Reinanke, Grundlsee-Saibling oder Traunforelle wachsen vom Ei bis zum Fang mindestens vier Jahre lang in kristallklaren Gewässern heran. Damit wird eine Mindestgröße und die natürliche Nachkommenschaft garantiert.

Erhältlich sind die Wildfang-Fische exklusiv über einen Partner der Bundesforste, der die Fische für die heimische Spitzengastronomie und während der Saison je nach Verfügbarkeit in den regionalen Fischerei-Geschäften zur Verfügung stellt.

Kontakt:
Fischerei Ausseerland
Kainisch 103, 8984 Pichl-Kainisch
Tel: +43 3624 / 289
servus [AT] fischereiausseerland [.] at 

 

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