Wind vs. Wald: Aufräumarbeiten im Steilhang nach Stürmen

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Wenn Stürme den Wald förmlich umwerfen: Mit Hochdruck wird in einem Schutzwald im Forstrevier Hinteres Zillertal (Tirol) nach mehreren Windwürfen mit Hochdruck an der Aufarbeitung des Schadholzes gearbeitet. Im Steilhang eine besondere Herausforderung.

Holzernte Zillertal

Im Hinteren Zillertal setzten gewaltige Stürme und starke Schneefälle – und in weiterer Folge der Borkenkäfer – dem Schutzwald stark zu und richteten große Waldschäden an. Insgesamt 180 Festmeter Holz wurden beschädigt – das entspricht in etwa 140 Tonnen. Per Seilkran wird das Holz nun von den Forstfacharbeitern ins Tal gebracht und dort für den Abtransport vorbereitet. Für die Kollegen bedeutet das ein Wettlauf mit der Zeit, und das im steilen Gelände – sie müssen rasch vorankommen, um die weitere Ausbreitung des Borkenkäfers einzudämmen. Zudem ist die darunterliegende Straße gefährdet, die ein gesamtes Seitental erschließt und in den warmen Monaten auch touristisch stark genutzt wird. Unser Kollege Christoph Egger, Revierleiter im Forstrevier Hinteres Zillertal, war vor Ort dabei.

(c) Österreichische Bundesforste, 2018
// Aufnahmen: Christoph Egger, Revierleiter Forstrevier Hinteres Zillertal (Tirol)
// entstanden in Zusammenarbeit mit Manfred Christ (cosmos factory)

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