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„Baum fällt“! Die Fälltechnik in der Forstwirtschaft ist eine eigene sensible Wissenschaft. Aufgrund von Sicherheitsaspekten muss hier sehr gewissenhaft vorgegangen werden etwa beim Aufarbeiten von Sturmholz, das häufig unter hoher Spannung steht. Dabei ist der Gefahrenumkreis oft deutlich größer als die Baumlänge. Vielfach sind daher bei Forstarbeiten auch Sperren von Wanderwegen und Straßen nötig. Die wohl geläufigste Technik des Fällens ist die Fallkerbanlage mit Fallkerb und Fällschnitt. Wichtige Hilfsmittel sind Motorsäge und Fällheber. Daneben gibt es spezielle Holzernte-Maschinen (Holzvollernter, „Harvester“) oder auch den Schnitt aus dem Hubschrauber. Vor dem ersten Schnitt muss der Baum anhand etlicher Faktoren genau beurteilt werden („Baumansprache“). Nach dem Fällen folgt das Aufarbeiten – also das Zerlegen des Baumes in die entsprechenden Holzstücke.