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Der Name dieses Finken leitet sich vom dicken Schnabel ab, dessen Spitzen gekreuzt sind. Ihn verwendet er als perfektes Werkzeug, um Fichten-, Föhren- und Lärchensamen aus dem Zapfen „herauszuarbeiten“. Eine Legende erklärt seine Schnabelform damit, dass er versucht habe, die Nägel aus dem Kreuz Jesu zu ziehen. Passend dazu wird der Fichtenkreuzschnabel auch „Christvogel“ genannt.Beim Männchen reicht das Farbspektrum des Gefieders von gelb über orange bis ziegelrot. Flügel und Schwanz sind dunkler. Die Weibchen sind olivfarben, Bürzel und Unterseite sind gelblich.Der Gesang des Fichtenkreuzschnabels besteht aus knarrenden, zwitschernden und schabenden Lauten. Er ähnelt dem des Grünlings.Als Standvogel macht sich der Fichtenkreuzschnabel nicht auf regelmäßige saisonale Wanderschaften, sondern bleibt ganzjährig in den Nadelwäldern Mittel- und Nordeuropas sowie Asiens und Nordamerikas.