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Der Gimpel kommt in Europa, Vorder- und Ostasien vor.Der Name dieses Finken leitet sich vom bayrisch-österreichischen „gumpen“ (= hüpfen) ab. Früher wurde die Bezeichnung „Gimpel“ als Synonym für Tölpelhaftigkeit und Leichtgläubigkeit verwendet.Der Kopf ist ebenso schwarz wie der dicke, kegelförmige Schnabel sowie Flügel und Schwanz. Im Kontrast dazu steht der weiße Bürzel. Ansonsten unterscheiden sich die beiden Geschlechter deutlich: Das Männchen hat einen blaugrauen Rücken, Brust, Oberbauch und Flanken sind auffallend rot (daher auch die Namen Dompfaff oder Blutfink). Beim Weibchen weisen Rücken, Brust, Bauch und Flanken verschiedene grau-braune Abstufungen auf.Der Lockruf des Gimpels ist ein weiches „diü“. Sein Gesang wir unter Schwanzzucken vorgetragen. Er setzt sich aus pfeifenden Tönen zusammen, die von knarrenden und krächzenden Lauten unterbrochen werden.