Fliegender Birkhahn (c) ÖBf-Archiv/Thomas Kranabitl

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Specht-Buffet: Simple Strategie für mehr Totholz im Wald für Specht & Co

Unser Kollege und Revierleiter Thomas Kranabitl zeigt, wie er in seinem Revier Altaussee (Stmk) mehr Nahrungsangebot für Tier- und Pflanzenarten schafft, die auf Totholz angewiesen sind - wie zB dem Specht.

Spechte brauchen Bäume: um in morschem Holz Insekten und deren Larven zu finden und um darin zu nisten. In Altaussee unterstützt unser Kollege Thomas Kranabitl, Revierleiter im Forstrevier Altaussee, seine Spechtvölker mit einer simplen Strategie: Absterbende Bäume, in denen Schwarzspechte schon nach Insekten gesucht haben lässt er erst oberhalb der Löcher abschneiden. Das Specht-Buffet bleibt somit erhalten. Auch andere Tierarten, die von Totholz abhängig sind, profitieren davon. Extra-Kosten: null. Naturschutz-Effekt: maximal.

"Specht-Buffet verlängert" von Thomas Kranabitl, Revierleiter im Forstrevier Altaussee (Stmk)

(c) Österreichische Bundesforste, 2019
// Aufnahmen: Thomas Kranabitl, Revierleiter im ÖBf-Forstrevier Altaussee (Stmk)
// Aufnahmeort: ÖBf-Forstrevier Altaussee (Stmk)
// entstanden in Zusammenarbeit mit Manfred Christ (cosmos factory)

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