Fotowettbewerb „Sauberer Ansitz“

Alle bisherigen Einreichungen auf einen Blick

Vielen Dank an alle EinreicherInnen!

Honeder Theresia & Manfred [Bundesforste-JagdkundIn]

  • Forstbetrieb: Forstbetrieb Waldviertel-Voralpen
  • Jagdredvier: Zimmertal - Dross Regie
  • Email: office@pcss.at
Unser Ansitzplatz am Schanzriedl .
Dieser von der Natur gegebene Ansitz in etwa 5 Meter Höhe bietet einen gedeckten Zugang mit sehr gutem Umblick. Verborgen durch eine senkrecht stehende Felsplatte in zufällig genau passender Höhe und sattem Moosbewuchs als Gewehrauflage, konnte schon mancher spannende Ansitz erlebt werden.
Außer einem Sitzbrett war keinerlei baulicher Aufwand erforderlich.

Zickler Christoph [Bundesforste-JagdkundIn]

  • Forstbetrieb: Forstbetrieb Waldviertel-Voralpen
  • Jagdredvier: Dross - Königsalm
  • Email: c.a.zickler@gmail.com
Das erste Bild zeigt den Bau unseres neuen Standes. Die anderen zwei Bilder den fertigen Sitz auf einem Felsen in die Natur eingebettet. Für die Wände haben wir einfach alte Holzpaletten umfunktioniert - hat nicht nur super funktioniert, war auch günstig und ist voll im "upcycling" Trend. Seit diesem Jahr unser liebster Ansitzplatz!

Jascha Eva [Bundesforste-JagdkundIn]

  • Forstbetrieb: Forstbetrieb Waldviertel-Voralpen
  • Jagdredvier: Honigberg
  • Email: eva.jascha@aon.at
Alle festen Ansitze haben einen Unterbau aus Holz, die Wände sind vorgefertigt und vor Ort miteinander verschraubt worden. Wenn gefordert können sie leicht zerlegt und auf einem anderen Ort wieder aufgestellt werden. Das Innenleben besteht aus gepolsterten Holzbänken und mit Teppich verkleideten Ablageflächen. In jedem Hochstand befindet sich auch ein mit Teppich überzogenes Schussbrett. Wir benutzen auch fahrbare Hochstände im Revier, damit etwas mehr Flexibilität möglich ist.

Funcke Bernhard [Bundesforste-MitarbeiterIn]

  • Forstbetrieb: Forstbetrieb Waldviertel-Voralpen
  • Jagdredvier: Manhartsberg
  • Email: bernhard.funcke@bundesforste.at
Totholz ????

Urstöger Heinz [Bundesforste-JagdkundIn]

  • Forstbetrieb: Forstbetrieb Flachgau-Tennengau
  • Jagdredvier: Schattau
  • Email: heinz@urstoeger.at
3 Tage Arbeit eines Jagd-Kollegen

Egger Christoph [Bundesforste-MitarbeiterIn]

  • Forstbetrieb: andere ÖBf-Organisationseinheit
  • Jagdredvier: ÖBf Eigenjagd Nationalparkbetrieb Donau Auen
  • Email: christoph.egger@bundesforste.at
Im Nationalpark Donau Auen ist es ein erklärtes Ziel, den Zerschneidungsgrad durch Forststrassen, Schneisen und dgl. zu minimieren. Auch ortsfeste jagdliche Infrastruktur, vorrangig im gesamten Wildruhegebiet, wird abgebaut. Im vergangenen Jahr haben unsere FFA 47 Hochsitze abgebaut und die angefallenen Materialien wie Holz, Eisen, Kunststoff, Teppiche und Eternitplatten fachgerecht entsorgt.
Eine Hand voll, in die Landschaft gut integrierte, Ansitzeinrichtungen bleiben erhalten. Auf dem ersten Foto, ein mit Wildem Wein getarnter und sehr effektiver Hochsitz.
Viel mehr legen wir in unserem Nationalparkbetrieb wert auf flexible und leicht manipulierbare Reviereinrichtungen wie Ansitzleitern - auf dem zweiten Foto erkennbar.

Johann Lerchner [Bundesforste-JagdkundIn]

  • Forstbetrieb: Forstbetrieb Kärnten-Lungau
  • Jagdredvier: Feistergraben/ Edenkar
  • Email: sabine.walcher@gmx.at
Naturnaher Hochsitz im wunderschönen Edenkar im Lungau!

Schönsgibl Martin [Bundesforste-MitarbeiterIn]

  • Forstbetrieb: Forstbetrieb Waldviertel-Voralpen
  • Jagdredvier: Lengenfeld
  • Email: martin.schoensgibl@bundesforste.at
Holz = Douglasie bzw. Lärche

Neuhold Martin [Bundesforste-MitarbeiterIn]

  • Forstbetrieb: Forstbetrieb Steiermark
  • Jagdredvier: AV Scheibenberg
  • Email: hak@hasenoehrl.at

Eder Andreas [Bundesforste-MitarbeiterIn]

  • Forstbetrieb: Forstbetrieb Unterinntal
  • Jagdredvier: Jochbergwald
  • Email: andreas.eder@bundesforste.at

Rehbichler Matthias [Bundesforste-MitarbeiterIn]

  • Forstbetrieb: Forstbetrieb Unterinntal
  • Jagdredvier: Jochbergwald West
  • Email: matthias.rehbichler@bundesforste.at
Liebe Kollegen, anbei sehen Sie einen Bodensitz, bei dem wir als Dach eine sich selbst abbauende Zeltplane verwendet haben. Das Dach sollte somit die nächsten 10 Jahre dicht sein. Für unsere sonstigen Jagdeinrichtungen wird normalerweise Dachpappe verwendet, wir finden die Zeltplane könnte eine gute Alternative sein.
Lg aus Kitzbühel!
Matthias

Seite teilen auf:

Wir verwenden Cookies

Wir nutzen Cookies auf unserer Website. Einige sind notwendig, während andere uns helfen, diese Website und Ihre Erfahrung zu verbessern.