Fliegender Birkhahn (c) ÖBf-Archiv/Thomas Kranabitl

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Mein Lieblingsplatz - Paul Korn, ÖBf-Revierassistent in den Donau-Auen

Aus der Sicht des Wald-Profis: Unser Kollege zeigt vier persönliche Orte, die man in seinem Revier um das Schloss Eckartsau kennen sollte.

Fotos (c) Andreas Jakwerth

DER FÖRSTER Paul Korn, kam vor 14 Jahren aus Berlin in den Nationalparkbetrieb Donau-Auen mit Sitz in Schloss Eckartsau. Als Revierassistent ist er im 11.000 Hektar großen Gebiet meistens mit seinen Jagdterriern „Sina“ und „Ares“ unterwegs.
PAUSENPLATZ Schloss Eckartsau, das einstige kaiserliche Jagdschloss, ist Standort der Österreichischen Bundesforste und wird in den Sommermonaten gerne für Hochzeiten genutzt. Im 27 Hektar großen Schlosspark, der im englischen Stil angelegt und für die Allgemeinheit zugänglich ist, haben sich kürzlich Biber angesiedelt.
RUINE Die Burgruine Röthekstein steht auf einem Felsvorsprung über der Donau am Fuße des Braunsberg. Der Weg dorthin führt durch eine dichte aus voller Weiß- und Schwaz-Pappeln, Eichen, Eschen und Ulmen.
SPITTELAUER ARM Die Donau-Auen sind ein strenges Schutzgebiet und eine der größten intakten Aulandschaften Europas. Eingriffe gibt es nur wenige, die Natur bleibt hier sich selbst überlassen. So wie am Spittelauer Arm, einem Nebenarm der Donau, wo das Wasser umgelenkt fließen darf. Wer Glück hat, kann hier sogar Seeadler sehen.
BRAUNSBERG Den besten Blick über den Nationalpark gibt es definitiv vom Braunsberg in Hainburg. An sonnigen Wochenenden kann es hier ganz schön voll werden.

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