Forstfacharbeiterkurs mit ÖBf-Praxistrainern

Im vergangenen Winterhalbjahr fand der alljährliche Forstfacharbeiterkurs der Lehrlings- und Fachausbildungsstelle Salzburg statt. Die Lehrinhalte vermitteln den Teilnehmer*innen umfassendes fachliches und praktisches Wissen rund um die forstliche Produktion, Waldbau, Forstschutz und Waldarbeit. Einige der Praxiseinheiten, wie etwa die Schwach- und Starkholzernte inklusive Schlepper und Seilbringung, fanden auf Flächen des Forstbetriebs Flachgau-Tennengau in Vigaun statt. Dort waren ÖBf-Praxistrainer aus den Forstbetrieben Kärnten-Lungau und Pongau vor Ort, um ihr langjähriges Know-how aus der forstlichen Arbeit an die Kursteilnehmer*innen weiterzugeben. Arbeitssicherheit und ergonomisches Arbeiten sind dabei stets wichtige Schwerpunkte.
Der Forstfacharbeiterkurs unter Federführung der Lehrlings- und Fachausbildungsstelle (LFA) Salzburg richtet sich an Teilnehmer*innen auf dem 2. Bildungsweg und ist in einzelne Blöcke und Abendveranstaltungen gegliedert. In Summe umfasst die Ausbildung sieben Wochen, die sich in mehrere Praxis- und Theorieeinheiten aufteilen. Anfang April haben alle 18 Teilnehmer*innen die Abschlussprüfung in Anif/Salzburg erfolgreich bestanden.








ÖBf-Praxistrainer Johann König erklärt den Teilnehmer*innen, warum die Tiefe des Fallkerbes für die Sicherheit bei der Holzernte entscheidend ist (c) C. Mooslechner
ÖBf-Praxistrainer Johann König mit den Teilnehmer*innen (c) C. Mooslechner
Bei den Praxiseinheiten steht Arbeitssicherheit stets an erster Stelle (c) C. Mooslechner
ÖBf-Praxistrainer Georg Rettenwender war mit den Teilnehmer*innen mit dem Forstschlepper im Einsatz (c) C. Mooslechner
