Fliegender Birkhahn (c) ÖBf-Archiv/Thomas Kranabitl

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Hinter den Kulissen in unseren Wäldern

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Mein Lieblingsplatz - Max Erhardt, ÖBf-Revierleiter Fieberbrunn, Tirol

Aus der Sicht des Wald-Profis: Unser Kollege zeigt vier persönliche Orte, die man in seinem Revier kennen sollte.

Fotos (c) Max Kropitz

DER FÖRSTER - Max Erhardt leitet seit 2011 das Bundesforste Revier Fieberbrunn in Tirol. Es ist ziemlich kleinteilig, aber nicht unbedingt klein und außerdem gibt es alles, was Tirol zu bieten hat: Hohe Berge, tiefe Seen, bunte Wälder im Sommer und im Winter ganz viel Schnee.
DER PILLERSEE - Der Gebirgssee unter den Loferer Steinbergen wird selbst im Sommer nicht sonderlich warm und eignet sich deswegen perfekt für eine schnelle Abkühlung. Im Winter kann man ihm zu frühen Stunden beim Dampfen zusehen.
SCHREIENDE BRUNNEN - Im Hörndlingergraben in Fieberbrunn verstecken sich die sogenannten „Schreienden Brunnen“. Das Wasser, das am Abfluss des Wildseeloder Sees in einer Felsspalte verschwindet, fließt hier in kleinen Schleierwasserfällen in die Schwarzache.
WILDER WALD IN WAIDRING - Einer der ruhigeren Plätze des Reviers liegt in Waidring. Entlang eines sanierten Wasserleitungsweges kann man selbst im Winter gut spazieren und dabei nachzählen, wie viele Baumarten im Mischwald man erkennt.
WILDSEELODER – der Hausberg von Fieberbrunn ist vor allem bei Tiefschneefans bekannt, die fast den ganzen Winter über Spuren in die spektakulären Hänge ziehen. Wer die idyllische Seehäusl-Runde nimmt, kommt vorbei am tiefverschneiten Wildseelodersee, der auch im Sommer ein wahres Highlight ist.

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