Fliegender Birkhahn (c) ÖBf-Archiv/Thomas Kranabitl

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Hinter den Kulissen in unseren Wäldern

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Mein Lieblingsplatz - Rudi Göstl, ÖBf-Revierleiter Mühlbach

Aus der Sicht des Wald-Profis: Unser Kollege zeigt fünf persönliche Orte, die man in seinem Revier kennen sollte.

Foto © oebf/Max Kropitz

DER FÖRSTER Rudi Göstl leitet seit 1998 das Bundesforste-Revier Mühlbach. Dazu gehören nicht nur große Teile des Wildkogels, sondern auch auf der anderen Salzach-Seite einige Täler, die bis in die Hohen Tauern hinein reichen.
BLICK AUF DEN RETTENSTEIN Mit 2366 Metern ist der Große Rettenstein zwar bei weitem nicht der Höchste Gipfel der Kitzbüheler Alpen, verglichen mit jenen der Hohen Tauern sogar ein Zwerg. Für Göstl ist er aber einer der schönsten – wegen seiner markanten Form.
CHRISTOPHORUS KAPELLE Knapp unterhalb des Gipfels steht am Wildkogel die Christophorus Kapelle. Hier ist Göstl besonders gern – steht man vor dem Eingang der Hütte, hat man nämlich einen tollen Rundumblick von Tirol bis in den Pinzgau.
IM PLATTWALD Oft, sagt Förster Göstl, werden die Bäume hier auf 80 Jahre geschätzt, aber sie sind schon viel älter, nämlich bereits um die 200.Woran das liegt? Am kargen Boden und den trockenen Bedingungen in diesem Teil seines Reviers.
WANDERUNG AM BACH ENTLANG Durch das Habachtal führt der Smaragdweg auf die Moa Alm. Ist der erste große Anstieg bezwungen, geht es im Oberen Habachtal eher gemütlich dahin. Stetig begleitet wird man hier vom Plätschern des Baches, der durch das Tal fließt.
ALM MIT PANORAMA Auf der Moa Alm reihen sich mit Larmkogel, Kratzenberg und Hoher Fürleg drei Berge zu einem beeindruckenden Panorama auf.

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