Fliegender Birkhahn (c) ÖBf-Archiv/Thomas Kranabitl

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Nachlese zum ÖBf-Forschungstag 2026 „Zwischen Rückgang und Resilienz: Die Fichte im Klimawandel.“

Am 25. März fand in Salzburg zum 11. Mal der ÖBf-Forschungstag statt, an dem rund 100 Interessierte teilnahmen.

Unter dem Motto „Zwischen Rückgang und Resilienz – Die Fichte im Klimawandel: Wie wir mit weniger Fichte verantwortungsvoll in die Zukunft gehen“ fand am 25. März 2026 der 11. ÖBf-Forschungstag in Salzburg statt, an dem rund 100 Interessierte teilnahmen. 

Der thematische Bogen spannte sich vom ökologischen Zustand der Fichte im Klimawandel über Ursachen ihres Rückgangs bis hin zu strategischen Handlungsoptionen für die Zukunft. Am Vormittag standen die natürlichen Störungsprozesse in Gebirgswäldern, die Rolle des Bodens für die Waldresilienz sowie waldbauliche und genetische Möglichkeiten im Umgang mit der Fichte im Fokus. Am Nachmittag wurden technische, wirtschaftliche und marktbezogene Aspekte vertieft, etwa innovative Methoden zur Früherkennung von Stress und Borkenkäferbefall, Auswirkungen auf Holzmärkte und Kohlenstoffbilanzen sowie die Nutzung und Wertschöpfung von Fichten‑Schadholz. Insgesamt verband die Veranstaltung ökologische, forstliche und ökonomische Perspektiven zu einem integrativen Bild, wie ein verantwortungsvoller Umgang mit einem künftig geringerem Fichtenanteil aussehen kann. In den Diskussionsrunden und den Pausen fand ein reger Austausch zwischen Forschenden und Praktiker*innen statt.   

Jetzt stehen die Vortragsfolien zur Nachlese bereit. 
 

zur Nachlese

 

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