Wenn Wissenschaft und Praxis gemeinsam Moore schützen!
Wenn Wissenschaft und Praxis gemeinsam Moore schützen! Wie können wir wertvolle Moorlebensräume langfristig erhalten und renaturieren? Mit dieser Frage beschäftigen sich die Bundesforste gemeinsam mit dem Fachbereich Umwelt & Biodiversität der Paris Lodron Universität Salzburg im Projekt „ARGE Feuchtlebensräume – Frisch vernässt und voll funktionsfähig“.
Ende September wurden dem Österreichischen Ramsar-Komitee im Rahmen seiner Tagung im Lungau nun aktuelle Forschungserkenntnisse zu den Überling-Mooren präsentiert: Mithilfe moderner Technik und innovativer Forschungsmethoden schaffen wir hier wichtige Grundlagen für die Renaturierung und langfristige Pflege wertvoller Feuchtlebensräume. Insgesamt werden im Rahmen des mehrjährigen Projekts Maßnahmen für bis zu 240 Hektar Moorbereiche und Streuwiesen auf ÖBf-Flächen vorbereitet. Die gewonnenen Erkenntnisse fließen direkt in die weiteren Renaturierungsplanungen ein. Ein gelungenes Beispiel dafür, wie wissenschaftliche Forschung und praktisches Naturraummanagement Hand in Hand gehen!
Das Projekt wird mit Unterstützung von Bund und Europäischer Union umgesetzt und orientiert sich an der Moorstrategie Österreich 2030+ und der Biodiversitäts-Strategie Österreich 2030+. Mehr zum Projekt - mit Bundesministerium für Land- & Forstwirtschaft, Klima- & Umweltschutz, Regionen & Wasserwirtschaft & Universität Salzburg
#moorrenaturierung#biodiversität#naturschutz#wissenschaftundpraxis
Fotos (c) Naturschbutzbund/Margit Gross, oebf/Alexander Schara, Nicole Seiser










(c) Naturschbutzbund/Margit Gross
(c) oebf/Alexander Schara
(c) oebf/Nicole Seiser
(c) oebf/Nicole Seiser
(c) oebf/Nicole Seiser
