Naturschutz

Verantwortung für den Schutz von Natur

Und aus

Mit Ende Juni ist das von der EU geförderte LIFE+ Projekt „Ausseerland“ vorbei. Nach sechs Jahren Naturschutzprojekt blickte man bei der Abschlussveranstaltung auf großartige Ergebnisse zurück.

In kleinem geladenen Rahmen zelebrierten 45 Personen, unter anderem Vertreter der Gemeinden und des Tourismusverbands, Journalisten, Vertreter des Forstbetriebes, Projektpartner und -finanzierer sowie -unterstützer, das Ende von sechs Jahren aktiver Naturschutzarbeit. ÖBf-Vorstand Rudolph Freidhager betonte in seiner Ansprache wie wichtig einerseits integrierte Naturschutzarbeit ist und andererseits wie wichtig auch das sprechen darüber ist. Im LIFE+ Projekt wurde viel Wissen über Schutzgüter und deren Bedürfnisse angereichert und davon sollen möglichst viele profitieren. ÖBf-Projektleiterin Anna-Sophie Pirtscher gab einen kurzen Einblick in die größten Ergebnisse und bedankte sich bei allen LIFE-Umsetzern. Denn ohne alle dahinter arbeitenden Personen ist die Umsetzung eines solchen Projekts schier unmöglich. Gerhard Schwach vom Ministerium für Nachhaltigkeit und Tourismus sprach über die Weiterentwicklung der Ergebnisse wie der Auszeichnung als Ramsar-Gebiet. Er betonte nochmals die Errungenschaften hinsichtlich Moorschutz.

Nach dem offiziellen Teil ging es zum gemütlichen über: Bei Speis und Trank wurden LIFE-Geschichten ausgetauscht, Personen vernetzt und ein wenig gefeiert. Im Rahmen der Veranstaltung wurde auch der Endbericht des LIFE+ Projekts erstmalig verteilt.

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